Hautretusche mit Frequenztrennung, Hautmalen und Dodge and Burn kombiniert.

CS6 Bearbeitung mit Smartobjekten! Die PSD kann bis CS3 verwendet werden!

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Viel Spass!


Für Experten: Hautretusche mit Frequenztrennung, Hautmalen und Dodge and Burn kombiniert.

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Beautyretusche

Beautyretusche. Zum downloaden der PSD Datei auf das Bild klicken! Viel Sapß!


Tattoobilder bearbeiten leicht gemacht

70´s Style, PSD Datei Tutorial! Zum runtersaugen einfach ins Bild klicken! Enjoy!
70´s Style, PSD Datei Tutorial! Zum runtersaugen einfach ins Bild klicken! Enjoy!

Ich wurde die letzten Tage oft gefragt wie das geht. Eigentlich recht einfach. Zeitaufwand 10 Minuten. Einfach ins Bild klicken und die PSD Datei runtersaugen! Viel Spaß und enjoy! :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


3D Bilder erstellen


Fotografisch erzeugte Freistellmaske. Teil 1


Charakterportrait

Heute möchte ich Euch ein Lichtsetup für ein Männer Charakterportrait vorstellen.

 

Das Model sitzt. Von schräg rechts, leicht oben kommt eine Softbox als Führungslicht. von oben ein Kopflicht, von unten liegt ein Sunbounce Reflektor auf silber als Aufhellung für die Kinnpartie. Links steht eine Blackwall um das Licht vom Führungslicht zu schlucken. Hinter der Blackwall habe ich einen Beautydish angeschnitten um noch ein leichtes Streiflicht zu erzeugen.

Der HG war hellgrau, duch das Lichtsetup wirkt er dunkelgrau. 

 

Was bewirkt dieses Setup?

 

Ich wollte ein kontrastreiches Portrait. Durch die Blackwall als Lichtschlucker wird die linke Gesichtshälfte dunkler, durch das Streiflicht setzte ich einen zusätzlichen Akzent. Das Kopflicht wurde nur sehr fein eingesetzt und hellt mir durch den Sunbounce Aufheller die Kinnpartie auf die sonst zu dunkel wäre.....

 

Kameraeinstellungen: 

Brennweite: 50

Blende: 13

Verschlusszeit: 250tel

Iso: 100

WA: Manuell 5200 K

 

Enjoy und viel Spaß beim ausprobieren...

 

 


Da ich immer öfter gefragt werde wie die Ebenenmodi eigentlich funktionieren und wie sie sich auswirken, eine kleine Erklärung der verschiednen Verrechungsarten! 

 

 

Deckkraft / Deckfähigkeit

Statt von Deckkraft wird in manchen Programmen auch von Transparenz gesprochen. Die Begriffe verhalten sich wie Positiv und Negativ: 100% Deckkraft sind 0% Transparenz. Es handelt es sich um einen recht einfachen und aus der Alltagserfahrung anschaulichen Mixmodus. Werden die Ebenen vertauscht, erhält man natürlich ein anderes Ergebnis – es sei denn, die Deckkraft beträgt gerade 50%. Mit 50% Deckkraft erhält man denDurchschnitt der Tonwerte zweier Pixel, also die durch zwei geteilte Summe. Im Dialog Bildberechnung von Paint Shop Pro gibt es solch einen Durchschnitt-Modus. In den Ebenen- bzw. Fülloptionen der Ebenen-Paletten von Photoshop, Photo-Paint und Paint Shop Pro lassen sich wesentlich diffizilere Deckkraft-Einstellungen vornehmen. Die Vermischung von Vorder- und Hintergrund kann damit tonwertabhängig eingestellt werden.

 

Abdunkeln

Dieser Modus übernimmt von Vorder- und von Hintergrund Pixel für Pixel (und eventuell Farbkanal für Farbkanal) den jeweils dunkleren Pixel ins Ergebnisbild. Photoshop, Paint Shop Pro, PhotoLine und GIMP vergleichen, sozusagen ohne nach links und rechts zu blicken, die Farbkanäle einzeln. Der jeweils kleinere Tonwert wird für das Resultat aufgehoben. Damit sind «Mischpixel» sehr wahrscheinlich, also Pixel, die beispielsweise im roten Farbkanal den Tonwert des Hintergrunds, im grünen und blauen aber den des Vordergrunds zugewiesen bekommen. Photo-Paint geht dagegen anders vor: Es vergleicht alle drei Farbkanäle parallel, und der Pixel, der in mindestens einem der Farbkanäle den geringsten Wert hat, wird als Ganzes – also mit allen Farbkanälen – ins Ergebnisbild übernommen. Bei Gleichstand setzt sich der Vordergrund durch.

 

Dunklere Farbe

Es gibt noch ein drittes Verfahren, das in Photoshop in CS? hinzugekommen ist. Picture Publisher und PhotoImpact arbeiten schon immer danach: Es werden nicht die drei RGB-Farbkanäle eines Pixels einzeln verglichen, sondern die aus ihnen gebildete Luminanz. Abhängig vom Ergebnis wird der Pixel ganz oder gar nicht übernommen. Also ähnlich wie Photo-Paint beim vorigen Modus, doch die Entscheidung ist nun etwas ausgewogener, da sich Pixel, die nur in einem Farbkanal sehr dunkel sind, nicht mehr so stark durchsetzen können.

 

Aufhellen

Die Umkehrung von Abdunkeln: Es werden die jeweils helleren Tonwerte übernommen.

 

Hellere Farbe

Die Umkehrung von Dunklere Farbe: In Abhängigkeit von der Luminanz werden die Pixel des Vorder- bzw. Hintergrunds ins Ergebnis übernommen. In Painter heißt dieser Modus Aufhellen (Luminanzabhängig)..

 

Multiplizieren / Multiplikation

(Auch: Vervielfältigung, Nachbelichten)

Multipliziert die normierten (auf den Wertebereich 0...1 bezogenen) Tonwerte von Vorder- und Hintergrundpixeln. Dies erzielt die Wirkung zweier übereinander gelegter, gemeinsam projizierter Dias. Das Licht, das durch beide hindurch muss, wird zweimal geschwächt. In GIMP heißt dieser Modus Nachbelichten.

 

Umgekehrt multiplizieren / Aufhellen

(Auch: Bildschirm, Abblenden, Umkehrung der Vervielfältigung)

Die Umkehrung des vorigen Modus. Vorder- und Hintergrund werden »negativ multipliziert« und hellen sich gegenseitig auf (wie bei der getrennten Projektion zweier Dias auf die gleiche Leinwand). Der Zusammenhang mit dem Multiplizieren-Modus wird klar, wenn man die Formel so schreibt wie in der zweiten Zeile im Formel-Kasten. Das bedeutet: Wenn man die Negative der zwei Bilder per Modus Multiplizieren mischt, erhält man das Negativ des Ergebnisses von Umgekehrt multiplizieren.

 

Farbig abwedeln / Unterbelichten

(Auch: Farbsprung, Farbe ausweichen)

In diesem Modus wirkt die Vordergrundhelligkeit wie eine Maske, die den Hintergrund "vor Belichtung schützt". Je heller der Vordergrund ist, desto mehr wird der Hintergrund aufgehellt. Ein völlig schwarzer Vordergrund verändert den Hintergrund nicht. Ein völlig weißer Vordergrund setzt sich gegen alle Hintergrundtöne außer gegen reines Schwarz durch.

 

Unterteilen / Division

Dieser seit Photoshop CS4 vorhandene Modus dividiert kanalweise die Tonwerte des Hintergrunds durch die Tonwerte des Vordergrunds. Sie erhalten mit Farbig abwedeln das exakt gleiche Ergebnis, wenn Sie den Vordergrund invertieren.

 

Farbig nachbelichten / Überbelichten

(Auch: Farbbrand, Farbe abbrennen)

Die exakte Umkehrung von Farbig abwedeln. Die alternative Schreibweise der Formel macht diesen Zusammenhang deutlich. Das Hintergrundbild wird vom Vordergrund abgedunkelt - je dunkler das Vordergrundbild ist, desto mehr.

 

Linear abwedeln / Addieren / Hinzufügen

Addiert die Tonwerte von Vorder- und Hintergrund. Diesen Mischmodus gibt es erst seit Photoshop-Version 7. Er steht aber unter dem Namen Hinzufügen auch im Dialog Bildberechnungen zur Verfügung, dort mit zusätzlichen Skalierungs- und Verschiebungsoptionen. Ohne Skalierung (Division des Ergebnisses durch eine Zahl zwischen 1 und 2) werden viele Tonwerte zu Weiß addiert. Paint Shop Pro bietet den Addieren-Modus allein im Bildberechnungsdialog.

 

Linear nachbelichten

(Auch: Subtrahieren)

Diese Variante der Subtraktion ist auch als subtraktive Farbmischung bekannt. Die Tonwerte des Vorder- und Hintergrunds, die addiert nicht mehr als 255 (d.h. 1,0) ergeben, werden dabei zu reinem Schwarz. Invertiert man vor der Anwendung das Vordergrundbild A, bekommt man das Ergebnis der mathematischen Subtraktion (siehe unten).

 

 

Ineinanderkopieren

(Auch: Überlagern, Überzug, Überblenden, Schicht)

Dieser Modus ist eine Kombination der beiden Modi Multiplizieren und Umgekehrt multiplizieren, abhängig vom Tonwert des Hintergrunds. Ist dieser dunkler als 50% Grau, werden die Tonwerte multipliziert, ist er heller, werden sie negativ multipliziert (und anschließend jeweils verdoppelt). Dies wird deutlicher, wenn man die zweite Formel wieder etwas umstellt und so schreibt: 1 – C = 2(1 – A)(1 – B).
Der Vordergrund – oder die aufgetragene Malfarbe – bestimmt, in welche Richtung und wie stark die Mitteltöne des Hintergrunds verschoben werden. Ein 50%iges Grau als Vordergrundfarbe hat auf den Hintergrund keinen Einfluss. Malt man mit diesem Grauwert, ist das, als hätte der Pinsel überhaupt keine Farbe. Dunkle Vordergrundfarben verschieben die Mitteltöne zu dunklen Tönen, helle zu hellen. Dabei werden im Hintergrund die Tiefen zusammengedrängt und die Lichter gespreizt – oder eben umgekehrt. Man kann sagen, dass der Hintergrund, der immer durchscheint, vom Vordergrund moduliert wird. Werden die Ebenen vertauscht, bringt dieser Modus andere Ergebnisse, jedenfalls an den Bildstellen, wo die Tonwerte von Vorder- und Hintergrund in unterschiedlichen Bereichen (unter bzw. über 50% Grau) liegen.

 

Hartes Licht

Dieser Modus entspricht exakt dem Modus Ineinanderkopieren bei vertauschten Ebenen. Ist der Farbauftrag bzw. die übergeordnete Ebene heller als 50% Grau, wird der Hintergrund aufgehellt, ist er dunkler, wird der Hintergrund abgedunkelt.

 

Weiches Licht

Der Vordergrund moduliert die Tonwerte des Hintergrunds ähnlich wie eine Gamma-Änderung zwischen 2,0 und 0,5. Das erzeugt sehr weiche Mischungen auch in den Licht- und Schattenbereichen. Der teilweise recht ähnliche MischmodusIneinanderkopieren setzt dagegen die Spitzlichter und tiefen Tiefen des Vordergrunds im Mixbild als sehr harte Kontraste um.

 

Strahlendes Licht

Dieser seit Photoshop 7 vorhandene Mischmodus erhöht vor allem in den Lichtern und Tiefen den Kontrast sehr stark. Man kann sich die Wirkung als Kombination aus Farbig nachbelichten (in den Schatten) und Farbig abwedeln (in den Lichtern) vorstellen. Die beiden Teilformeln für A < 0,5 und A > 0,5 sind mit den entsprechenden Formeln dieser Modi bis auf die Verdopplung des Anteils unterm Bruchstrich identisch.

 

Lineares Licht

Dieser ebenfalls erst in Photoshop 7 hinzugekommene Modus erhöht den Kontrast etwas schwächer als der vorige Modus. Er ähneltLinear nachbelichten, jedoch mit doppelt so starkem Einfluss der Tonwerte des Vordergrunds.

 

Lichtpunkt

Das Mischbild wird mit diesem Modus (ebenfalls erst seit Photoshop 7 vorhanden) nach sogar drei Rezepten erzeugt: Allein aus dem Hintergrundbild (C = B), aus dem in der Helligkeit verdoppelten Vordergrundbild (C = 2A) oder aus diesem um 1 (= 256 Tonwerte) abgedunkelten Vordergrundbild (C = 2A - 1). Welches Rezept zur Anwendung kommt, hängt vom Verhältnis der Tonwerte von von Vorder- und Hintergrundbild ab. Visuell ist das Ergebnis eine Kombination aus den Mischmodi Abdunkelnund Aufhellen. Mittlere Tonwertbereiche bleiben fast unbeeinflusst

 

Harte Mischung

Das Ergebnisbild dieses (seit Photoshop CS vorhandenen) Mischmodus enthält nur die sechs Primärfarben, Schwarz oder Weiß. Je nach dem Verhältnis der Tonwerte von Vorder- und Hintergrundpixel werden die Mischtonwerte kanalweise auf 0 oder 1 (d.h. 255) gesetzt.

 

Differenz

(Auch: Betrag, Unterschied)

Die absolute Differenz der Tonwerte von Vorder- und Hintergrund (wie stets pro Farbkanal). Der Modus eignet sich dazu, zwei Bildversionen miteinander zu vergleichen. Sind die Bilder identisch, ist die Differenz Null, andernfalls zeigt das Ergebnis die Tonwertabweichung in jedem Pixel an. Ein weißer Vordergrund invertiert den Hintergrund, ein weißer Hintergrund invertiert den Vordergrund.

 

Ausschluss

Helle Bildbereiche invertieren die jeweils andere Ebene, sehr dunkle Bereiche verändern gar nichts. Darin ähnelt dieser Modus dem vorigen. Im Unterschied zu diesem vermindern mittlere Grauwerte jedoch stark den Kontrast des jeweils anderen Bildes, im Extrem bis auf Null. Auch dieser Modus ist symmetrisch, d.h. unabhängig davon, welches Bild oben oder unten liegt.

 

Farbton / Farbton (Vorversion)

Mischt das Ergebnisbild aus Farbton H des Vordergrunds sowie Photoshop-Sättigung S und Luminanz Y des Hintergrunds. Vordergrund-Grautöne bleiben auch im Mischbild grau.

Alle vier mit "Vorversion" oder "Legacy" gekennzeichneten Mischmodi von Paint Shop Pro entsprechen den gleichnamigen Photoshop-Modi.

 

Farbton (nur Paint Shop Pro)Mixt das Composite-Bild aus Farbton H des Vordergrunds sowie Sättigung S und Helligkeit L des Hintergrunds. Bei H, S und L handelt es sich um die Komponenten des HSL-Farbsystems. Grautöne im Vordergrundbild werden wie Rot behandelt.

 

Sättigung / Sättigung (Vorversion)

Mischt die Photoshop-Sättigung S des Vordergrunds mit Farbton H und Luminanz Y des Hintergrunds. Vordergrund-Grau entsättigt den Hintergrund.

 

Sättigung (nur Paint Shop Pro)

Mischt die Sättigung S des Vordergrunds mit Farbton H und Helligkeit L des Hintergrunds. ­Vordergrund-Grautöne machen gesättigte Hintergrundfarben zu 50% Grau. Grau im Hintergrund wirkt ebenfalls entsättigend auf den Vordergrund.

 

Farbe / Farbe (Vorversion)

Mischt das Composite-Bild aus Farbton H und Photoshop-Sättigung S des Vordergrunds sowie der Luminanz Y des Hintergrunds.

 

Farbe (nur Paint Shop Pro)

 Mischt Farbton H und Sättigung S des Vordergrunds mit der Helligkeit L des Hintergrunds.

 

Luminanz / Helligkeit /
Helligkeit (Vorversion)

Mischt die Luminanz Y des Vordergrunds mit Farbton H und Photoshop-Sättigung S des Hintergrunds.

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.simpelfilter.de


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Farb und Luminanzkontrolle im RAW Modus
Farb und Luminanzkontrolle im RAW Modus

Ein kleiner Trick, der sich eigentlich immer in meinem Workflow findet. Ich öffne dazu den RAW Converter und gehe in den HLS/Graustufenbereich. Hier suche ich mir die Farben raus, die ich selektiv bearbeiten will. In diesem Fall wollte ich die Haut entsättigen und aufhellen. Also, zuerst in den Bereich Sättigung und die Orangetöne entsättigen. Dann in den Luminanzbereich und die Luminanz von der selben Farbe erhöhen.

Das funktioniert auch sehr gut mit allen anderen Farben! Hier könnt ihr schon im Vorfeld selektiv Farben entsättigen, aufhellen oder auch ändern, ohne andere Farben anzugreifen! Effektiv und sehr schnell...


Noblesse erzeugen
Noblesse erzeugen

Noblesse erzeugen! Bild hochladen und den Kanalmixer darüber! Mit negativ Multiplizieren verrechnen und auf monochrom stellen. Mit dem rot und grün Kanal bearbeiten! Der grüne wirkt sich eher auf die dunklen Stellen aus! Hier ist ausprobieren angesagt! Ausmaskieren, fertig...

 


Haut weichzeichnen im RAW
Haut weichzeichnen im RAW

Hier ein kleiner Trick zum Weichzeichnen der Haut:
Ihr müsst euer Bild im Raw Converter öffnen. Macht hier eure üblichen Einstellungen (ich habe dieses Bild original gelassen!). Wenn ihr fertig seid, drückt die Shift-Taste. Unten in der Leiste steht dann statt "Bild öffnen" "Objekt öffnen". Also, auf "Objekt öffnen" bei gedrückter Shift-Taste gehen und PS macht ein Smartobjekt auf. Jetzt mit der rechten Maustaste in die Ebene klicken und neues Smartobjekt durch Kopie anklicken. Dann in das Smartobjektzeichen der oberen Ebene klicken und PS macht wieder den Raw Converter auf! Jetzt die clarity auf einen geeigneten Minus-Parameter stellen (bei diesem Bild -49) und bestätigen. Die Haut erscheint nun  weicher und klarer! Ausmaskieren (Augen, Mund, Haare Kleidung) - fertig!


Haut weichzeichnen
Haut weichzeichnen

Ein schöner Trick zum Thema Weichzeichnen! Ebeneneinstellung schwarz weiss über das Bild legen, mit Luminanz verrechnen und die Rottöne erhöhen! Probieren geht über Studieren, Gelbtöne können auch Wunder wirken!


Hintergrund einfügen
Hintergrund einfügen

Liebe Shopper! Jetzt gehen wir ans "Hintergrund einbauen leicht gemacht"! ;-)
Das Bild als unterste Ebene belassen, die Textur darüber legen und verrechnen! (Ich hab es hier mit Multiplizieren gemacht, funktioniert  aber auch mit weichem Licht. Probiert einfach alle Verrechnungsarten durch!) Dann Ebenenmaske anlegen und diese invertieren! Nun sollte die Maske schwarz sein! Anschließend mit einem weichen weißen Pinsel den HG ausmalen! Das geht sehr schnell und muss nicht exakt erfolgen. Der Vorteil dabei ist, dass man die Haare quasi sehr schön übermalen kann, ohne dass etwas dabei verloren geht.
Wenn das geschehen ist, den Pinsel auf weiches Licht stellen und von der Ebenenmaske in das BILD wechseln! Also, in das Bild vom Hintergrund klicken! Den größten Radius wählen und den HG auf diese Weise hinten aufhellen. Somit habt ihr euch noch einen Spot gesetzt ;-)

Wie immer gilt, viele Wege führen nach Rom...  auch bei diesem Trick!
Dauer ca. 3 Minuten. 


Halos elimenieren
Halos elimenieren

Ein Trick, um die ungeliebten Halos vom Überschärfen zu eleminieren: Bild kopieren, mit abdunkeln verrechnen und den Gaußschen Weichzeichner so darüber legen, dass die Halos verschwinden. Ausmaskieren, fertig.


Kontraste erhöhen
Kontraste erhöhen

Ein kleiner Dragan-Effekt! Hier muss ich gleich vorausschicken, dass dieser Effekt nicht mit diesen einen Trick abgedeckt ist, aber man kann schnell und leicht ein Bild in diese Richtung bringen!
Los geht's: Bild kopieren und ein SW daraus machen. Die SW-Ebene mit Luminanz verrechnen. Dann unter Korrekturen in die Tiefen und Licht gehen. Hierzu gibt es keine genauen Parameter. Jedes Bild benötigt andere Werte! Wichtig ist, die Tiefen und die Lichter anzugleichen! Auch der Kontrast kann in diesem Tool schön angehoben werden! Ausmaskieren, fertig...

Eins noch! Diese Bearbeitung sollte man hauptsächlich an Menschen mit Charaktergesichtern anwenden, bei Models mit glatter Haut und Kindern wird's eher in die Hose gehen!


Colorieren
Colorieren

Schminken und colorieren! Dazu hab ich ein SW Bild verwendet, damit man sieht, wie echt das wirken kann! Es ist hier alles per Hand coloriert, auf der Basis der 50% Grau-Ebenen-Technik, die man auch bei Doge and Burn verwendet!
Über das Ausgangsbild eine Ebene mit 50% Grau füllen und mit Ineinanderkopieren verrechnen. Dann auf DIESER Grau-Ebene mit einem weichen Pinsel maximal 20% Deckkraft malen! Hier ist Experimentieren angesagt! Nehmt ihr die richtigen Farben, so könnt ihr ein durchaus realistisches Farbbild aus einem SW machen ;-) Nehmt schwarz zum Abdunkeln der dunklen Stellen und weiß zum Glow setzen! 

Das ganze könnt ihr auch auf einem Farbbild anwenden, wenn ihr Augen, Lippen oder sonstwas schminken wollt...

Viel Spaß damit und ihr werdet sehen, es funktioniert!


Färben
Färben

Cross Entwicklung im Photoshop:
Ich habe dazu ein schon sehr kontrastreiches Bild genommen! Die Einstellungsebene "Farbbalance" darüber legen und mit Abdunkeln verrechnen, denn so kann man sie besser steuern. Die Farben Richtung gelb/rot drehen, was ja bei der Crossentwicklung sehr wichtig ist.
Auch hier gilt wieder, es ist nur ein kleiner Trick, der in diese Richtung geht, um schnell und effektive Ergebinsse zu erziehlen!