Mi
16
Mai
2012
Kunstdruck von der großartigen Sandy P Peng mit original Autogram und nummeriert!
Gerahmt in einem schönen Alurahmen gebürstet mit Echtglas!
Beeilen, es gibt nur 10 Stück davon!
Größe: 80x50
Rahmen: Alu mit Echtglas
Auflage: 10 Stück, signiert und nummeriert
Fr
11
Mai
2012
Das Face der ImageDays (Damen und Herren) wird gesucht.
Das Thema für den Fotowettbewerb Mai ist "Fernweh"
Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.
... Preise:
Die Monatsgewinner des Modelwettbewerbs erhalten einen 100 Euro Gutschein von Friseur Sturmayr und einen Einkaufsgutschein um 150,- Euro bereitgestellt vom Europark Salzburg und Qualifizieren sich direkt für das Halbfinale.
Hauptpreis für die ImageDays Face Gewinner jeweils Mann und Frau:
- Eine bezahltes Fotoshooting mit einer vierseitigen Fotostrecke im Europarkmagazin (Auflage 250.000 Stück).
- Ein privates Fotoshooting mit Top Fotograf Dokoupil und die Fotos könnt Ihr frei verwenden.
http://www.dokoupilphotography.com/
- Ein zweitägiges Modeltraining bei der Modelschool Österreich.
- Und ob das nicht genug wäre, erhalten die Gesamtsieger eine Uhr von Jaques Lemand und einen Auftritt auf der WOW-Party als Model
Anmeldung unter:
http://www.imagedays.com/?page_id=1270
Die FB Seite liken und zur Veranstaltung im Oktober anmelden nicht vergessen:-)
http://www.facebook.com/ImageDays
http://www.facebook.com/events/273210162754592/
Fr
11
Mai
2012
Des Fotografen Traum: Ein Großraumstudio, Broncolorköpfe samt Paraschirm.
Ein tolles Hintergrundsystem mit vielen verschiedenen Farben, eine Hohlkehle, die man in den verschiedensten Farben streichen kann und ein toller
Schminkplatz mit großem Spiegel. Das Ganze noch in einem stylishem Loft mit 3 Meter
Raumhöhe!
Ein Traum für jeden Fotografen, der Horror für Menschen, die in einem Rollstuhl sitzen.
Barrierefrei heißt das Zauberwort, besser gesagt sollte es
heißen. Wie der Alltag eines querschnittgelähmten Fotografen aussieht, erzählte mir DGKP Richard
Schäfer der nach einem Autounfall selbst seit Jahren im Rollstuhl sitzt aber nicht aufgibt seinem Hobby der Fotografie
nachzugehen.
Das Problem fängt bei der suche eines geeigneten Studios an. Die erste Fragen: Gibt es Stufen? Ist die Eingangstüre
breit genug das ich mit meinem Rollstuhl durchkomme? Habe ich das
geschafft, stehe ich vor dem nächsten Problem. Der Hintergrund. Wie zum Teufel kann ich den
Papierhintergrund ändern, gut, einrollen geht noch aber jetzt den neuen Hintergrund ausrollen? Man entscheidet sich den vorhandenen Hintergrund zu nehmen. Stativ aufmachen, Blitzkopf nach unten Licht einstellen und hoffen das
es jetzt passt. Ist das alles, mit etlichen Kompromissen; geschafft
kann man anfangen zu fotografieren. Die ersten Bilder, wie schön! Man freut sich und hat die nächste Idee
im Kopf. Umbauen? Eigentlich sollte man immer einen Assistenten in der Tasche haben der einen das
erledigt, aber welcher Hobbyfotograf hat schon einen eigenen Assistenten? Man baut das Set mühevoll ein zweites Mal um und ist danach einfach nur mehr
genervt und die Freude an seinem Hobby schwindet zunehmend!
Richard Schäfer hat eine Vision: Das barrierefreie Fotostudio, abgestimmt für
Menschen mit Beeinträchtigungen! Sollte doch möglich sein? Ich glaube sogar das es diese Studios auch
unbewusst gibt und eigentlich ist es nicht so utopisch. Studios auf Straßenniveau mit breitem Eingang. Deckenschienensysteme mit Verlängerung das man die Blitzköpfe runterziehen und verstellen kann. Toll wären überhaupt Blitzköpfe, die man
per Fernbedienung steuern kann, was heute auch schon gang und gäbe ist. Hohlkehle mit neutralgrauer Farbe, die man hell und dunkel blitzen
kann. Ideen gibt es genug.
Ich finde, dass dieses Projekt zu realisieren ist, und werde mit Richard Schäfer eng zusammenarbeiten. Auch möchte ich Workshops speziell für Fotografen die im Rollstuhl sitzen anbieten! Und wenn wir es schaffen das nur
einer, der nach einem Unfall nicht nur seine Beine, sondern auch seine Hobbys und Perspektiven verloren hat wieder eine neue Herausforderung zu geben, so macht das Sinn!
Wenn jemand an diesem Projekt Interesse hat, egal ob mit Beieinträchtigung oder nicht, meldet euch! Wir würden uns über jede Unterstützung freuen. Spnsoren, Fachleute, Medien oder einfach Helping Hands. Alle sind willkommen!
Infos zu DGKP Richard j. Schäfer: www.kzqu.at
Di
08
Mai
2012
Fr
04
Mai
2012
Do
26
Apr
2012
Das Photo Event des Sommers 2012! 16. - 21. Juli
Fashion – Beauty – Editorial! Entdecke die Zukunft deiner Fotos!
Als Workshopleiter sind absolute Könner ihres Faches am Start!
Hier gehts zur ANMELDUNG
Di
24
Apr
2012
Produktfotografie für Roatx
Fr
13
Apr
2012
Ein kleines aber feines Projekt von der Agentur Braunsberger für den Baumeister Schoiswohl. Hat Spaß gemacht!
enjoy
Mi
11
Apr
2012
Ich suche für meine neues Bildbandprojekt
"SEX" Pärchen (m/w) die vor der Kamera freizügig agieren können.
Anforderungsprofil:
Ihr sollt attraktiv und sportlich
sein.
Nicht älter als 30
Aufgeschlossen und offen
Das Shooting dauert 2 Tage und findet im Studio statt.
Genauere Infos bekommt ihr, wenn ich euch mit dem Formular anmeldet!
Gage: Die Modelle werden am Gewinn beteiligt!
Mi
04
Apr
2012
Dieses Bild ist schon etwas älter, zeigt aber auch eine andere Seite meiner Arbeiten.
Mo
02
Apr
2012
Mo
02
Apr
2012
Model: Amina. sie ist inzwischen auch eine Playmate...
Sa
31
Mär
2012
Fr
30
Mär
2012
Es war mir eine besondere Ehre mit Weltstar Truth Hurts arbeiten zu dürfen! Das Bild ist im Zuge einer Penthousefotostrecke entstanden.
Sa
24
Mär
2012
Heute möchte ich euch Iris vorstellen! Sie stand das erste mal vor der Kamera und ich glaube das ich da jemanden endeckt habe! Selten so ein schönes Gesicht gesehen!
enoy...
Fr
23
Mär
2012
Ich suche noch dringen 2 Modelle m/w für den 26 März (Montag)für ein Cubastyle Shooting
Ein weibliches Model dunkler Hautfarbe oder Latino.
Ein männliches Model, dunkel (Latino) mir Dreitagesbart gut gebaut.
Geshootet wird in Wels.
Style: Cuba (Werbung)
Gage: 150 Euro
Bitte über das unterstehende Formular anmelden!
Fr
23
Mär
2012
Model Romana in Schwarz Weiß. Ich finde das kann was....
Di
20
Mär
2012
Ich kann euch nicht sagen warum, aber ich steh auf das Bild! Model: die großartige Eva Lutz!
Di
20
Mär
2012
Ich bin wirklich stolz darauf mit solch tollen Models arbeiten zu dürfen!
Di
20
Mär
2012
Sie ist schon eine tolle Frau, unsere Carina mit ihren zarten 19 Jahren! Kompliment!
Di
20
Mär
2012
Mo
19
Mär
2012
Romana. Ein wirklich tolles Model! Wir bekamen wirklich viele tolle Fotos!
So
18
Mär
2012
Wir hatten super Wetter und ein tolles Model: Sisi
Sa
17
Mär
2012
Von technischen bis kaufmännischen Berufen ist alles dabei. Studenten und Maturanten von HTL, HAK und HBLA können diesen Tag nutzen, um mit potenziellen Arbeitgebern Kontakte zu knüpfen und ihren Marktwert als Bewerber zu testen.
Und nicht nur das: Der gesamte Tag ist gespickt mit Highlights speziell für die Bewerber. In der Sturmayr Styling Lounge werden sie fürs Bewerbungsfoto geschminkt und zurechtgemacht. Das Besondere: Es wird direkt ein bewerbungstaugliches Foto geschossen und kostenlos zugesandt.
Und nicht nur die Optik wird aufgeputzt: Die Experten Andrea Starzer und Michael Kohlfürst nehmen den Online-Auftritt der Studenten und Maturanten unter die Lupe. Beim „Social Media Check“ analysieren sie bei jedem Einzelnen genau, wie gut die eigene Online-Präsentation auf Xing, Facebook & Co wirklich ist. Auch die Bewerbungsunterlagen sehen sich die beiden durch und geben Verbesserungsvorschläge.
Hilfreiche Tipps erwartet die Besucher auch bei Vorträgen, Workshops und der Podiumsdiskussion: Ex-Miss Austria Anna Hammel, Kununu-Managerin Carolin Horn, Top-Fotograf Stefan Dokoupil und Huber Lehenbauer (Wifi) diskutieren über die „Marke ich“. Wie stelle ich mich als Bewerber dar? Was zählt bei der Optik? Wie präsentieren sich Firmen? Und was tue ich, wenn alles mehr Schein als Sein ist?
Für FH-Studierende und interessierte Berufstätige gibt es ein nach dem offiziellen Teil noch ein besonderes Zuckerl: Personalberater Walter Reisenzein erläutert um 17 Uhr in einem Vortrag, wie man über das soziale Netzwerk Xing zum Traumjob kommt.
Kostenlose Shuttle-Busse
Um bestmöglich zum Karriereforum zu gelangen, stellen die OÖNachrichten Shuttle-Busse zur Verfügung. Diese fahren jede halbe Stunde zwischen der Johannes Kepler Uni und Palais Kaufmännischer Verein (erste Abfahrt von der Uni-Bibliothek: 9.30 Uhr; letzte Fahrt zurück: 17.30 Uhr). Für Schulklassen werden ebenfalls eigene Busse organisiert.
Bei Interesse an Bussen bitte Stefanie Karrer kontaktieren: 0732 / 7805-920; oder s.karrer@nachrichten.at. Alle Infos unter www.karriereforum.eu
Karriereforum
Das Karriereforum startet um 10 Uhr im Palais Kaufmännischer Verein. Bis 17 Uhr stehen die Firmen zur Kontaktaufnahme zur Verfügung, es gibt Vorträge, eine Podiumsdiskussion, Styling Lounge und Social Media Check.
Quelle: OÖ Nachrichten
Sa
17
Mär
2012
Welch großartiges Model: Carina. Tolle Figur und ein wunderschönes Gesicht. So macht fotografieren Spaß!
Mo
12
Mär
2012
Sa
10
Mär
2012
Ein weiteres Bild mit dem Urtypen Hans...
enjoy
Fr
09
Mär
2012
Es war ein geniales Shooting mit Hans und seiner Frau! Hier das erste Bild, weiter folgen!
enjoy....
Fr
09
Mär
2012
Fotografie muss nicht schön sein, sondern real....
Do
08
Mär
2012
8. März 2012 | 10:28 | | (SN).
ImageDays-Jury. Miss Austria 2009 Anna Hammel, wird ebenso wie Topfotograf Stefan Dokoupil an der Karriereforum-Podiumsdiskussion teilnehmen.
Beim zweiten Karriereforum Linz werden auch die ImageDays zu Gast sein. Bei den ImageDays am 12. und 13. Oktober in Salzburg stehen die Schlagworte Foto, Video und Mobil im Mittelpunkt. Mit Elementen von Messen, Kongressen, Conventions und Shows fügt sich hier ein moderner und innovativer Event zusammen.
Besonders attraktiv sind die Workshops mit international bekannten Fotografen wie Stefan Dokoupil, Calvin Hollywood, Olaf Giermann oder Manfred Baumann. Zu den Jurymitgliedern bei der Modelwahl zum „ImageDays Face“ zählen unter anderem Miss Austria 2009 Anna Hammel, Starcoiffeur Christian Sturmayr und Cathy Wolscheid von der Make Up Artist Factory aus München als international gefragter Make-up-Artist.
Jurymitglieder des „ImageDays Modelwettbewerbs“ sind ebenfalls Miss Austria 2009 Anna Hammel sowie Fotoworkshopleiter und Topfotograf Stefan Dokoupil. Beide nehmen beim heurigen Karriereforum Linz auch an der Podiumsdiskussion zum Thema „Die Marke ,Ich‘ im Blickpunkt. Employee- und Employerbranding“ teil.
Denn beide sind aus eigener Erfahrung Spezialisten, wenn es um das Thema Employeemanagement geht, managen sie sich doch nicht nur selbst, sondern arbeiten auch an vielen Hotspots rund um die Welt. So war Anna Hammel zuletzt in China und Stefan Dokoupil fotografiert als erster österreichischer Fotograf Dita von Teese. Zugleich ist er als Künstler mit seinem Mozartprojekt gemeinsam mit Roman Gregory im März als Aktionskünstler vor Mozarts Geburtshaus in Salzburg unterwegs und verteilt Mozartkugeln mit seinen Mozartbildern nach eigener Rezeptur.
Wer das verpasst hat, bekommt kurz danach auch noch in Wien die Chance, Stefan mit seinem Mozart zu treffen. Mehr zu diesen Auftritten, dem monatlichen Fotowettbewerb, den Videowettbewerben, dem Modelwettbewerb und dem ImageDays Foto-, Video und Modelevent am 12. und 13. Oktober im Messezentrum Salzburg gibt es im Internet unter: www.ImageDays.com oder auf Facebook: www. facebook.com/ imagedays
Und noch ein weiterer Gast der ImageDays wird beim Karriereforum im Kaufmännischen Vereinshaus erwartet: Das Linzer Sturmayr-Team wird in der Stylinglounge alle Interessenten für das perfekte
Bewerbungsfoto vorbereiten, das danach von einem Profifotografen „geschossen“ wird.
Foto Kücher mit seinen Standorten in Linz und Salzburg ist ebenfalls Aussteller bei den ImageDays und stellt für das Karriereforum Linz eine Nikon Coolpix P7100 mit einem zusätzlichen
100-Euro-Einkaufsgutschein für einen der Kücher-Stores zur Verfügung.
Die Nikon Coolpix P7100 inklusive Gutschein wird unter allen Besuchern, die den Besucherfragebogen in der Karrierelounge komplett ausgefüllt abgeben, verlost. Jeder Interessent, der in der
Karrierelounge den Fragebogen komplett ausfüllt, erhält einen 4-GB-USB-Stick (solange der Vorrat reicht).
Rechtsweg oder eine Barablöse sind
bei der Verlosung ausgeschlossen.
Jurymitglied Anna Hammel wurde 1987 geboren und maturierte 2005 am BG/BRG Gmunden. Danach begann sie mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der JKU Linz. Seit 2007
arbeitete sie nebenberuflich als Model und wurde in Folge zur Miss Silvesterlauf, Miss Salzkammergut, Miss Linz und Miss Oberösterreich gewählt. 2009 schafft sie die Wahl zur Miss Austria und
nahm in Folge an der Wahl zur Miss World in Südafrika teil. Hammel wird im Rahmen der ImageDays (www.imageDays.com) als Jurymitglied tätig sein. Bild: SN/RALF FISCHBACHER
Workshop-Leiter Stefan Dokoupil ist Niederösterreicher, Jahrgang 1970, Fotograf und hat durch sein kreatives Schaffen einen einzigartigen Stil entwickelt, mit dem er Bilder mit
Energie erfüllt. Zu seinen Publikationen zählen unzählige Titelseiten darunter in der Zeitschrift „Penthouse“ sowie Fotos für „Stern“, „View“, „Spiegel“ und Fotozeitschriften. Auch CD-Covers
stehen auf seiner Liste. Als Meister der Bildbearbeitungstechnik versucht er stets, sich im kreativen Entstehungsprozess seiner Projekte neu zu definieren. Bild: SN/DOKOUPIL
Quelle: http://www.karriereforum.eu/kf/
Mi
07
Mär
2012
Um eine andere Seite meiner Fotografie zu zeigen möcht ich euch ein paar Kinderbilder zeigen. Enjoy....
Mi
07
Mär
2012
»Ich unterstütze den Verein Freie Fotografie in Österreich bei seiner berechtigten Forderung, das Gewerbe der Fotografen auch für Autodidakten zu öffnen.« Erich Lessing
AUFRUF von Erich Lessing
Wir suchen all jene Antragsteller aus dem Gebiet der Europäischen Union (EU-Ausland), denen die Erteilung der Gewerbeberechtigung im Zuge der automatischen Anerkennung der in ihrem Heimatland absolvierten Berufspraxis gemäß Dienstleistungsrichtlinie, vom österreichischen Magistrat verweigert oder erschwert wurde. Alle Betroffenen haben die Möglichkeit, sich einer in Ausarbeitung befindlichen Vertragsverletzungsbeschwerde an die Kommission der Europäischen Union anzuschließen.
Bitte wenden Sie sich unter Angabe der wichtigsten Daten per e-Mail an freiefotografie(at)gmx.at oder per Post an den Verein Freie Digitalfotografie, Kreuzgasse 9, 1180 Wien. Sämtliche Daten werden selbstverständlich nur anonymisiert weitergegeben. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Mehr dazu auf: http://www.freiefotografie.org/
Mi
07
Mär
2012
Ich bitte Sie höflich, sich einige Minuten Zeit zu nehmen und sich diese Mail durchzulesen. Es ist mir bewusst, dass Sie wenig von diesem kostbaren Gut besitzen, doch es ist mir ein sehr
großes Anliegen.
Wenn ich mich kurz vorstellen darf. Mein Name ist Sandy P.Peng, wohne in Vorarlberg und bin ein internationales Tattoo-Model. Meine Bilder erscheinen auf Magazinen in der ganzen Welt.
Außerdem bin ich Teil der Kampagne „Ink, not Mink!“ von PETA – der weltweit größten Tierschutzorganisation. Wie Sie sicherlich wissen, machen diese Kampagnen normalerweise nur „richtige
Promis“ – ich habe die große Ehre dabei zu sein, da ich mich selbst sehr eindeutig GEGEN DAS TRAGEN VON PELZ ausspreche.
Mit großem Entsetzen habe ich die gestrige Folge von „Austrias Next Topmodel“ (2.Februar 2012) verfolgt. Es ist unsagbar, dass bei dieser Challenge richtiger Pelz verwendet wurde. Wie teuer die „edlen Teile“ waren – 250.000€ (mit Verlaub, dafür kaufe ich mir ein Haus!!!), schien sowohl den „Mädchen“, als auch der Jury komplett egal zu sein. Diese Pelze sind hochwertig und wir sprechen hier unter anderem von Nerz. Wissen Sie, wie diese Mäntel hergestellt werden? Wissen Sie, wie viel Leid diese Tiere ertragen müssen, bevor Sie qualvoll umgebracht werden? Sagen Sie nicht, dass Sie es nicht wissen. Gerne schildere ich Ihnen die Einzelheiten, wie diese Tiere leiden müssen, damit die „Mädchen“ ja „mondän“ und „stark“ wirken. Denken Sie, es ist völlig in Ordnung, dass die Knochen von Tieren in Fallen zerschmettert werden, Fallenaufsteller auf ihre Köpfe treten oder ihnen das Genick brechen, oder dass sie im Namen der Eitelkeit per Analstromschlag getötet werden?
Im 21.Jahrhundert können die Menschen zwischen Grausamkeit und Mitgefühl entscheiden. In Anbetracht all der modischen und bequemen Alternativen zu (…) Pelz gibt es heutzutage keine Entschuldigung mehr dafür, Pelz zu tragen. Es ist schon lange keine Frage des Überlebens mehr. Die Menschen wissen Bescheid über die Grausamkeiten des Fallenfangs und das Leiden auf Zuchtfarmen. Daher gibt es heutzutage keine Entschuldigung mehr dafür, immer noch Pelz zu tragen! (Quelle: PETA)
Sie geben dadurch das Statement ab „Pelztragen ist supercool“ und suggerieren damit für ihr Zielpublikum, junge Frauen, die sich für Mode und Lifestyle interessieren, dass Pelz zu tragen
ethisch und moralisch vertretbar ist. Lena Gercke und auch die Kandidatinnen müssen sich bewusst sein, dass sie eine Vorbildfunktion haben und, dass sie von Ihrem Sender dafür ausgenutzt
werden, dieses Trugbild an junge Frauen zu vermitteln. Pelz ist NICHT sexy. Pelz ist GRAUSAM. Nicht nur echter Pelz, auch „Kunstpelz“ ist oft mehr Schein als Sein. Auf chinesischen Pelzfarmen
werden HUNDE und KATZEN grausam umgebracht, um diesen vermeintlichen Kunstpelz als Kapuzenbesatz etc. herzustellen. Wie Sie sich vorstellen können, ist dies um einiges billiger und leichter
in Massenproduktion herzustellen. Das Tragen von falschem Pelz trägt also genauso zu Tiermisshandlung bei, wie es bei echtem der Fall ist. Hier vom berühmtem „geringeren Übel“ zu sprechen,
ist also utopisch.
Es ist mir klar, dass es hierbei, wie auch sonst überall, um Geld geht. Dass diese Challenge eine Marketingaktion war, wo viel Geld geflossen ist. Konnten Sie keinen anderen Marketingpartner
finden? Es gibt Millionen Labels und viele andere Designer und Designerinnen, die sich auch eindeutig gegen das Tragen von Pelz aussprechen. Warum arbeiten Sie nicht mit diesen
zusammen?
Wenn Sie so viel Kapital haben, um diese Sendung zu produzieren, wenn Ihnen alle Möglichkeiten offen stehen für Shootings aller Art – warum gerade dieses? Wie rechtfertigen Sie die Tatsache,
dass Sie junge Frauen mit toten Tieren einkleiden und vermitteln, dass sie dadurch „stark“ wirken? Natürlich waren die Mädchen ja total arm und gefordert – die Jury nannte es „komplizierte
Umstände“. Es war heiß (35 Grad), die bösen Wellen waren überall, die Steine rutschig, der Pelz so heiß. Ach jaaa???
Ich bitte Sie – verwenden Sie bei kommenden Staffeln keinen Pelz mehr. Es ist unnötig und in der heutigen Zeit einfach NICHT VERTRETBAR. Mir ist klar, dass nichts rückgängig gemacht werden
kann.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Mail zu lesen.
Hochachtungsvoll,
Sandy P.Peng
Quelle: http://sandyppeng.com/wordpress/
So
04
Mär
2012
Sandy P.Peng Tag 2 Tattoo Worshop...
So
04
Mär
2012
Gestern war Tag 1 vom Tattoo Workshop mit Sandy P.Peng! Das Team hat großartige Arbeit geleistet und ich hatte wirklich sehr gute Teilnehmer! So macht Arbeit Spaß!
Sa
03
Mär
2012
Bild für Starfriseur Alex Lepschi 2010....
Fr
02
Mär
2012
2. Spezialkurs „Composing“ für Photoshop-Aufsteiger
Ich biete in der FH Wels an einem Abend im April 2012 zum dritten Mal einen Aufsteigerkurs für
Freistellen und Composings digitaler Fotos mit Photoshop (verwendete Software: Adobe Photoshop
CS5, in der FH installiert im EDV1) an.
Vortragende(r): Michaela Pucher und Günter Leitenbauer
Ort: FH Wels, EDV Saal 1 (2. Stock)
Umfang des Workshops: 1 x 4 Einheiten
Termin: Mittwoch, 18.04.2012 ab 18:00 (4 Einheiten)
Preis: EUR 50,-
Teilnehmeranzahl: max. 18, Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldung
verbindliche Anmeldung: bitte ausschließlich per Email an guenter@leitenbauer.net
Nur Anmeldungen an diese Adresse werden berücksichtigt!
mitzubringen: Photoshop Grundwissen, Notebook mit Adobe Photoshop CS3, CS4
oder CS5 (falls vorhanden – für alle anderen stehen genügend PCs in
der FH bereit).
Dies ist KEIN Photoshop Anfängerkurs – Ebenen mit Ebenenmasken
werden als bekannt vorausgesetzt!
Kursinhalt:
Wir werden anhand eines Musterbildes den Weg von Einzelbildern zu einem stimmigen Composing
gehen. Dabei sind Mechanismen zum Freistellen (Ausschneiden) von Bildelementen ebenso Thema
wie das passende Zusammenfügen unter Berücksichtigung von Lichtstimmung, Lichtrichtung,
Perspektive, Schatten, Schärfentiefe, etc., um realistische Ergebnisse zu erzeugen.
Anmeldung: guenter@leitenbauer.net
Fr
02
Mär
2012
enjoy....
Fr
02
Mär
2012
Fr
02
Mär
2012
IMAGEDAYS 2012
Alle Bilder zum Thema „kalt“ die bis heute, den 29. Februar um 23.59 Uhr hochgeladen werden, sind noch bei der ersten Entscheidung dabei. Wir sind auf jeden Fall schon begeistert von den vielen Werken die wir von euch bis jetzt erhalten haben. Ab Mitternacht liegt dann die Entscheidung in den Händen der Jury, die sich jetzt schon über die nicht all so leichte Aufgabe freut.
Was wir euch heute schon bekanntgeben können, ist das Thema für den März - „Stadtleben“ ! Nutzt das urbane Umfeld und zeigt uns das Leben oder Stillleben. Sei es nun pulsierend oder ruhig, eine einfache Aufnahme, in Makro oder als Panorama, Schwarzweiß oder in Farbe, bearbeitet oder pure Fotokunst. Last eurer Kreativität freien Lauf und überrascht uns und nutzt die Chance auf den Monatspreise von Video2Brain und vier Fotobücher des mitp Verlages. Nicht vergessen, die Monatssieger haben die Chance auf den Gesamtsieg!
Preis Fotowettbewerb März:
Der Monats-Sieger erhält ein Standard Jahres-Abo von Video2Brain und ein Photobuch - Paket
des mitp Verlages:
Konzertfotografie http://www.mitp.de/9178
Foodfotografie www.mitp.de/9031
Porträtfotografie Styleguide www.mitp.de/9087
Beruf Fotograf www.mitp.de/9126
Do
01
Mär
2012
Iris Glowacki, das Penthouse Pet vom März 2011 und eines meiner Lieblingsbilder!
Mo
27
Feb
2012
Do
23
Feb
2012
Mi
22
Feb
2012
Wer kennt sie nicht, die Papp 3D Brillen mit der Roten und Cyan Farbfolie. In diesem shorttrick zeige ich wie man mit wenigen Mausklicks ein 3D Bild im Photoshop erzeugen kann. Brille aufsetzten und staunen!
Fr
17
Feb
2012
Lass Fotos helfen 2012
Motto:
Lass Fotos helfen
Gratis fotografieren und spenden für die Krebsforschung
Ort:
Fotostudio, Fotografie Mathias Lenz
Lerchenfelderstraße 100
1080 Wien
01/8889775
www.lass-dich-fotografieren.at
www.lassFotoshelfen.at
Spendenkonto:
Erste Bank: BLZ 20111
Mathias Lenz, Lass Fotos helfen
Kt Nr: 28155815205
Wann:
27. März 2012 bis 30. März 2012
ab 13.30 Uhr bis ca. 18.18 Uhr
und am 31. März 2012
ab 09.00 Uhr bis ca. 13.13 Uhr
Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, aber erwünscht.
Wer:
Fotografiert werden alle Besucher, einzeln und gratis.
Es können natürlich gerne auch mehrere Freunde mitgenommen werden.
Aus dieser Serie sucht man sich ein Bild aus, das gratis per mail zugeschickt wird.
Ich bitte um eine freiwillige Spende, die dann zu 100% dem Sankt Anna Kinderspital für die Krebsforschung zugute kommt.
Weitere Bilder und Gruppierungen sind möglich. Diese können gerne käuflich erworben werden.
Für Freunde, die nicht fotografieren kommen bzw. nur spenden wollen, haben wir ein Spendenkonto eingerichtet.
Wie:
Bitte um einen weißen Bekleidungsoberteil.
Es wird eine einheitliche Bildsprache angestrebt.
Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine Ausstellung geplant.
Weiters:
Bilder vom Event und der Spendenübergabe gibt’s auf Fb und auf unserer Homepage.
Auf Wunsch machen wir witzige oder klassische Bilder.
Die Fotos stehen für private Zwecke zur freien Verwendung.
Bitte die Bilder auf Fb eine Zeit lang zu unterstützen.
danke für euer mitmachen.
Facebooksite: http://www.facebook.com/#!/events/384900218191455/
So
12
Feb
2012
Ich glaube ja das Mozart ein richtiger Edelpunk war!
Sa
11
Feb
2012
Sie finden mich also arrogant? Ach lecken sie mich doch!
Sa
11
Feb
2012
Mein Mozart hat so seine eigene Technik mit dem Scheechaos umzugehen!
Di
07
Feb
2012
(c) Stefan Dokoupil 2012
Noch ein Bild aus dem gestrigen Pilotenshootig! Enjoy....
Mo
06
Feb
2012
Heute um 16 uhr am Flugfeld Wels bei -12 Grad. Shooting für die Rotax.
So
05
Feb
2012
Snacks zwischendurch sind wichtig und geben enegie für den ganzen Tag!
Fr
03
Feb
2012
Die ImageDays sind eine Veranstaltung für Foto, Video und Mobil, die Elemente von Messen, Kongressen, Conventions und Shows zu einem modernen und innovativen Event zusammenfügt. Sie werden am 12. und 13. Oktober von den Salzburger Nachrichten und dem Messenzentrum Salzburg erstmals in Salzburg veranstaltet.
Ich freue mich mit an Bord sein zu dürfen. Ich werde mit Namhaften Kollegen wie Manfred Baumann, Olaf Giermann unsw. Workshops geben und in der Fotojury sitzten. Desweiteren werde ich einen Vortrag auf der großen Bühne über Lichtführung halten.
Ich hoffe euch in Salzburg begrüßen zu dürfen!
Fr
03
Feb
2012
Die großartige Eva Lutz für den KAJOT Kalender 2010...
Do
02
Feb
2012
Man beachte die extakte Schnittlinie...für die Friseure unter euch! ;-)
Mi
01
Feb
2012
enjoy
Mi
01
Feb
2012
Die wundervolle Truth Hurts fotografiert für das Penthouse Ausgabe September 2011.
Di
31
Jan
2012
Zu Sandy brauch ich wahrscheindlich nichts mehr sagen ausser: Besucht mal ihre Website!
Di
31
Jan
2012
Ja, so eine Vespa hätte ich auch gerne! Danke an Andi Knoll.
Di
31
Jan
2012
Das Bild entstand vor 2 Jahren im Waldorfkindergarten den meine Tochter Zoe besuchte. Zoe ist übrigens die junge Dame rechts ;-)
Mo
30
Jan
2012
Ich möchte einen Versuch starten und einen Fotowettbewerb ausschreiben! Das Thema ist Selbstporträt.
Also, vor dem Spiegel oder mit Selbstauslöser. Wie auch
immer, die Aufgabe dabei ist, es sollte als selbst gemacht erkennbar sein! (Sonst könnte ja jeder irgendwas einschicken)
Mitmachen kann jeder, der eine Kamera oder von mir aus auch ein Handy hat. Fotografen, Models...Jeder ist
eingeladen.
Die Bilder werden ab jetzt per Mail entgegengenommen und nach 7 Tagen auf meiner Site online gestellt und 7 Tage habt ihr
dann Zeit die Bilder zu bewerten! Ich werde dazu ein Facebooktool verwenden das sehr gut funktioniert! Jeder kann mit seinem FB Account nur eine Stimme pro Bild abgeben!
Also ab Montag dem 6 Februar könnt ihr dann die bilder hier auf meiner Site bewerten!
Das Bild bitte auf die Email Adresse dokoupil@mac.com senden.
Bitte keine Pornografischen oder Menschenverachtlichen Bilder
hochladen!
Zu gewinnen gibt es auch was.
Einen Ipod nano im Wert von
129 Euro zur Verfügung gestellt von Elektro Hoffman.
Also seit kreativ und überrascht uns!
Bild senden an: dokoupil@mac.com
Betreff: Selbstportrait
Bildgröße max. 800 x 500 Pixel
Einsendeschluss Sonntag der 5 Februar.
Voting vom 6 Februar bis 13 Ferbuar.
Do
26
Jan
2012
Tattoo Fotoworkshop mit Sandy P.Peng 03. und 04. März 2012
Do
26
Jan
2012
Aus meinem Kunstprojekt Hairytales. Model: Iris Glowacki
Do
26
Jan
2012
Gewinnerbild vom Hairdressingaward 2011 in der Kategorie Newcomer. Hairdresser: Anne Duscher
Di
24
Jan
2012
Heute miste ich mein Archiv aus! Auch alt....
Di
24
Jan
2012
Ein völlig unbekanntes Bild von Eva lutz....quasi eine Premiere!
Di
24
Jan
2012
Wieder ein etwas älteres Bild. Diesmal aus 2009, von und mit Playmate Eva Lutz.
Mo
23
Jan
2012
Roman Gregory Alkbottle
Roman ist nicht nur ein guter Musiker, sondern auch ein super Freund für mich geworden! Neue Projekte stehen mit ihm an! Man darf gespannt sein!
Mo
23
Jan
2012
Einfach weil es eines meiner Lieblingsbilder ist!
Mo
23
Jan
2012
Ein Bild aus der Penthouse Strecke für den Mai 2011. Model: Amina
Mo
23
Jan
2012
Erotikstar Sandra Shine....Großartig!
Fr
20
Jan
2012
Bild aus der Märzstrecke 2011 für das Penthouse. Model: Iris Glowacki
Fr
20
Jan
2012
Ich hatte das Vergnügen mit Erotikstar Sandra Shine arbeiten zu dürfen! Einige werden Sandra sicher aus so manchen Film kennen! ;-)
Do
19
Jan
2012
Aus meiner Pinup Serie für KAJOT mit Eva Lutz....
Do
19
Jan
2012
RnB Star Truht Hurts war mein Pet des Monat Oktober 2011. Eine unglaubliche Frau! enjoy...
Do
19
Jan
2012
Bild aus der Strecke für das PENTHOUSE Mag...ich liebe dieses Bild, fragt mich nicht warum...
Do
19
Jan
2012
Penthouse Pet 2011 Iris Glowacki. Bild aus der Strecke....
Do
19
Jan
2012
Bild aus der HDA 2011 Kollektion 2011 von Lepschi & Lepschi...
Do
19
Jan
2012
Ein bild aus der HDA 2011 Kollektion von Lepschi & Lepschi! enjoy....
Mi
18
Jan
2012
Es hat richtig Spaß gemacht! Ein Bild mit einem gewissen Augenzwinkern! ;-) Die wahre Geschichte vom "Schneeflitchen"
Mi
18
Jan
2012
Aus meinem Kunstprojekt Hairytales. Model: Iris Glowacki
Mi
18
Jan
2012
Fotostrecke für die Theatergruppe Kleingmeiner. Ich liebe dieses Bild!
Mi
18
Jan
2012
Bild aus der Strecke für das Prenthouse Ausgabe Oktober.....
Mi
18
Jan
2012
Die fantastische Eva Hartl. Zuzeit auch im aktuellen PENTHOUSE zu bewundern ;-)
Mi
18
Jan
2012
Bild aus der Mai Strecke für das Penthouse Magazine. Model: Amina
Mi
18
Jan
2012
Bild für die Penthousestecke März 2011. Pet: Iris Glowacki
Di
17
Jan
2012
Peter hat sich nur für seine Eltern tätowieren lassen!
Di
17
Jan
2012
Mit diesem Bild konnten wir 2011 der Hairdressingaward, in der Kategorie Newcomer gewinnen...
Applaus für Anne Duscher!
Di
17
Jan
2012
Covershoot mit Charley Brown, dem Backgroundsänger von 50 Cent.
Do
12
Jan
2012
Mein lieber Freund Georg Clementi hat ein neues Musikrojekt: Zeitlieder.....Ich durfte heute die Bilder dafür machen! Danke....
enjoy....
Do
12
Jan
2012
Was hat mich zu diesem Bild bewegt werden sich einige fragen. Für mich ist dieses Bild ein Beispiel dafür wie schwer es ist sich und sein Schicksal anzunehmen.
enjoy...
Do
12
Jan
2012
Dieses Bild ist im Zuge eines Shooting mit Birgit Mörtl entstanden das Martin Aigner ermöglicht hat! Großen Dank an alle Mittwirkenden, Models, Assistenten, Helferlein....Danke!
enjoy...
Mi
11
Jan
2012
8 großartige Tage sind vorbei! Danke an Martin Aigner und Birgit Mörtl die dieses shooting überhaupt ermöglicht haben! Unser Model, der Schauspieler Peter Brownbill hat einen wirklich tollen Job gemacht und ich freue mich auf weitere Projekte mit ihm!
enjoy....
Mo
09
Jan
2012
Eines meiner Lieblingsbilder. Ich liebe es wenn Bilder ganze Geschichten erzählen!
Mo
09
Jan
2012
Ein Bild das für den KAJOT Kalender 2010 entstanden ist. Modern Pinup. Models: Eva Lutz und Marlene....
Fr
06
Jan
2012
Es war mir eine große Ehre das ich mit Birgit Mörtl (Liveball Plakate) zusammenarbeiten hab dürfen! Ermöglicht hat das mein sehr guter Freund und Fotograf Martin Aigner. Ich bin schon sehr gespannt was Martin aus seinen Bildern macht!
enjoy....
Do
05
Jan
2012
Noch ein Bild aus der Avantgardeserie rund um Hairdresser Alex Lepschi...
Do
05
Jan
2012
Eines meiner Lieblingsbilder von 2010. Model: Eva Lutz
Do
05
Jan
2012
Die großartige Eva Lutz für KAJOT...
Di
03
Jan
2012
Ein Bild das für den Starfriseur Alex Lepschi entstand!
Di
03
Jan
2012
Mit dieser Serie konnten Alex Lepschi und ich heuer den Hairdressing Award 2011 in der Sparte Avantgarde gewinnen, was mich sehr stolz gemacht hat!
Di
03
Jan
2012
Ich liebe dieses Bild....Model: die wunderschöne Angela Radeljic.
Mo
19
Dez
2011
Heute möchte ich Euch ein Lichtsetup für ein Männer Charakterportrait vorstellen.
Das Model sitzt. Von schräg rechts, leicht oben kommt eine Softbox als Führungslicht. von oben ein Kopflicht, von unten liegt ein Sunbounce Reflektor auf silber als Aufhellung für die Kinnpartie. Links steht eine Blackwall um das Licht vom Führungslicht zu schlucken. Hinter der Blackwall habe ich einen Beautydish angeschnitten um noch ein leichtes Streiflicht zu erzeugen.
Der HG war hellgrau, duch das Lichtsetup wirkt er dunkelgrau.
Was bewirkt dieses Setup?
Ich wollte ein kontrastreiches Portrait. Durch die Blackwall als Lichtschlucker wird die linke Gesichtshälfte dunkler, durch das Streiflicht setzte ich einen zusätzlichen Akzent. Das Kopflicht wurde nur sehr fein eingesetzt und hellt mir durch den Sunbounce Aufheller die Kinnpartie auf die sonst zu dunkel wäre.....
Kameraeinstellungen:
Brennweite: 50
Blende: 13
Verschlusszeit: 250tel
Iso: 100
WA: Manuell 5200 K
Enjoy und viel Spaß beim ausprobieren...
Mi
16
Nov
2011
Der € 1.- Freunde-Flohmarkt: Jeder Besucher nimmt mindestens ein gut erhaltenes Ding, welches er nicht mehr benötigt, mit und kauft mindestens ein Ding von einem anderen um € 1.-. Dazu gibt es Kuchen und Kaffee, Snacks und Saft etc., jeweils wiederum um € 1.-. Das Ziel ist, auf diesem Weg mindestens € 300.- für Pater Klaus zu sammeln, das ist einmal die Basis für eine Operation einen Spaltkindes in Bolivien. Das Geld kommt Pater Klaus direkt zugugte!
Wir freuen uns auf euer kommen!
Wo? Im bild.studio. 4623 Gunskirchen, Nelkenstrasse 12
Wann? Am 7. Dezember 2011 ab 17 Uhr
Di
15
Nov
2011
Es freut mich und ich bin sehr stolz! Das Team Lepschi und Lepschi rund um den Hairdresser Alex Lepschi hat in den Kategorien Colour, Avantgarde und Newcomer die Awards nachhause gebracht! Alex Lepschi hat eine großartige Arbeit abgeliefert und verdient in Colour und Avantgard gewonnen. Besonders Anne Duscher die Newcomerin des Jahres hat mich durch ihre akribische Vorberreitung und Bescheidenheit beeindruck. 9 mal nominert und drei Awards! Ich bin stolz. Danke das ich mit an Bord sein durfte! Auf zum nächsten Award!
Großen Respekt habe ich auch vor allen anderen Gewinnern samt Fotografen und Visagisten die wirklich tolle Arbeiten abgeliefert haben. Eine spanndende Zeit....
Fr
11
Nov
2011
QUEEN of The World Austria, Wien 20-22.11.2011
Aus über 300 Teilnehmerinnen wird am Finaltag nach
einer Vorauswahl der Fachjury der Organisation
aus 10 Damen die „Queen of the World - Austria“ gekürt.
Österreich Finale mit Prominenter Jury
Die Jury beim Österreichfinale wird mit vielen prominenten Stars besetzt sein,
SIDO, Leningrad Cowboys, Gina Lisa Lohfink, Edi Finger jr. Stefan Dokoupil, uvm
sind nur einige, die Ihre Teilnahme bereits zugesagt haben.
Natürlich wird das Österreich Finale von nationalen in Internationalen Medien begleitet,
Dienstag 22.11.2011 ab 20.00 Uhr
20.00 Uhr - Einlass
20.30 Uhr – 22.30 Uhr Queen of the World - Austria Gala
und Showpogramm, anschl. After Show Party …
Österreich Siegerin beim Weltfinale in Berlin
Die Siegerin wird Ihr Land beim “Queen of the World Weltfinale 2011 “
von 23.11 bis 03.12.2011 in Berlin vertreten.
Über 50 Nationen präsentieren ihre Siegerinnen bei vielen Galaevents,
die alle von TV (Pro7 Sat1, ZDF) und Presse begleitet werden.
Die grosse Finalgala findet im AUDI-CENTER Berlin am 03.12.2011 statt.
Misswahl mit Publikumsjury
Erstmals wird die Queen of the World - Austria auch vom Publikum gewählt, alle
Besucher des Abends können ihr Voting abgeben, Publikum und Jury haben ein
Bewertungsgleichgewicht von 50%/50%.
Gäste Anmeldung für Galaabend 22.11.2011
Wenn Sie als Gast beim Galaabend dabei sein möchten laden Wir Sie ein,
sich rechtzeitig Plätze zu sichern, der Einlass ist kostenfrei, aber begrenzte Teilnehmerzahl,
Einlass nur möglich mit, vom Veranstalter rückbestätigter Anmeldung. Eventanmeldung Link:
http://www.k47-vip-business-lounge.at/queen_of_the_world_finale_event
Casting Call - Bewerbungsfrist für Österreichfinale 18.11.2011
Hier schnell die Infos fuer all jene jungen Damen, die die Chance
für eine Weltkarriere nützen möchten!
(17-28 Jahre, ledig, Österreichische Staatbürgerschaft , in der Zeit von 21.11 bis 04.12.2011 zeitlich verfügbar!)
CASTING CALL Teilnehmer Anmeldung unter:
http://www.k47-vip-business-lounge.at/de/queen-of-the-world-casting-call.html
Presseanmeldung für Österreichfinale – 22.11.2011
Aufgrund des grossen Andranges ersuchen wir um Verständnis dass nur angemeldete und akkreditierte
Medienvertreter teilnehmen können Queen of The World – Austria Link:
http://www.k47-vip-business-lounge.at/queen_of_the_world_finale_presse
Do
03
Nov
2011
Ich suche für den 3 und 4 Dezember noch eine/n Assistent/in in Wien. Tagesgage 80 Euro.
Bewerbungen bitte HIER!
Ich freu mich auf Dich!
Stefan Dokoupil
DER JOB IST VERGEBEN!!!!! DANKE.....
Do
03
Nov
2011
Ich freue mich sehr das ich Oliver Baier für mein Projekt 12 Hours gewinnen konnte. Ich begleite interessante Persönlichkeiten und dokumentiere ihr Tun innerhalb 12 Stunden. Ich durfte Oliver Baier einen ganzen Tag als sein persönlicher Schatten begleiten und bekam sehr interessante Einblicke. Ich war bei der Aufzeichnung von "Was gibt es Neues" hinter den Kulissen dabei, danach bei seinem Kabarett Programm "Schlagerschlachtung" und bei den ganzen alltäglichen Stress der ihn umgibt. Ob in der U-Bahn, zu Fuss durch die Stadt, beim schminken in der Maske oder beim scherzen mit seinen Kollegen von "Was gibt es Neues"
Oliver Baier unterstützt mit diesem Projekt Pater Klaus und seine Kinder in Bolivien! Mehr dazu hier:
Sa
20
Aug
2011
Sa
02
Jul
2011
Es war mir ein große Ehre und Freude mit Truth Hurts shooten zu dürfen! Volle 4 Shootingtage hatte ich und mein Team mit Truth verbracht und es kamen großartige Bilder raus! Aber wer ist Truth Hurts überhaupt? Sie ist ein RnB Star aus den Staaten ohne Starallüren und ein Weltoffene und lustige Frau. Wir hatte richtig viel Spaß am Set und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen! Es wird ein Cover in der Penthousausgabe September 2011 geben und ich hatte die große Ehre ihr neues CD Cover gestalten zu dürfen! Spannende Tage und viel Spaß, ich darf mich über meinen Job nicht beschweren!
Hier noch ein paar Infos über Truth Hurts:
http://en.wikipedia.org/wiki/Truth_Hurts
http://www.youtube.com/watch?v=oTjPmgN98H8
Di
21
Jun
2011
So, es ist einige Zeit her das ich mich zu Wort gemeldet habe. Viel ist passiert und einiges hat sich getan. Auch auf Facebook! Vor drei Jahre fragte mich ein Freund: Bist du auch auf Facebook?
Ich sah bis dato keinen Sinn darin und lies mich dann doch überreden mitzumachen beim Sozialen Netzwerken. Und genau an dem Wort hakt es: Social Networking. Für mich bedeutet Networking neue und
interessante Leute kennenzulernen, Informationen auszutauschen und auch zu zeigen wer ich bin und was ich kann. Leider habe ich anscheinend den falschen Beruf des Fotografen gewählt und wurde in
dem Augenblick mit Dingen konfrontiert die mich Dato nicht belasteten. Mir wurden Bilder von einem Spanischen Fotografen gestohlen der mithilfe meiner Bilder auf Modelfang ging. Ich meldete das
Facebook. Was passierte? Der Spanische Fotograf hat mich geblockt und ich kann nicht kontrollieren ob er meine Bilder nachwievor verwendet oder nicht. Nun, urheberrecht wird wohl auf Facebook
nicht so streg genommen Ich sah auf Facebook unzählige seiten mit Namen wie "heil Hitler", "Himmler" und dergleichen. Und es gibt weitaus schlimmeres in Facebook.
Ich hingegen wurde jetzt samt meinen 3000 Kontakten gelöscht weil ich einen "Link" zu meiner Site gestellt hatte wo ich mein "Picture aof the Week“ zeige und wegen dieser
http://www.dokoupilphotography.com/ Startseite wurde ich dann gelöscht!
Nun kann man sagen, ok, ich habe die Nutzungsregeln nicht eingehalten und hätte es verdient gelöscht zu werden! Mag sein. Aber im vergleich zu der Gewalt, Pornografie, Urheberrechtsverletzungen,
stalking, rechtes Gedankengut sind meine Bilder wirklich da harmloseste von allem.
Nun, Facebook verliert immer mehr User in den USA und auch hier zu Lande werden es immer weniger, aber das wird den Herrn Zuckerberg nicht mehr interessieren da er seine Milliarden schon
gescheffelt hat und beweist wieder nur, Leute mit denen man Geld verdient kann man ruhig auch verarschen, solange sie es nicht merken.
Sa
16
Apr
2011
Suchen schöne und coole Models mit Attitude für High-Fashion Editorial Shooting für die HairdressingAwards 2011.
Gage 1000,- pro Model.
Der anerkannte und erfolgreiche Haarstylist Alexander Lepschi und sein Team suchen schöne und coole Models mit Ausstrahlung für High-Fashion Editorials für die Hairdressingawards 2011.
Profil:
Du bist schön, fotogen, hast Ausstrahlung, Modelerfahrung und bist offen für internationale Trends im Bereich Haarschnitt, Koloration und Styling und bereit für Neues?
Wir bieten:
•Für jedes gebuchte weibliche Model 1000,- Gage zzgl. Hotel und Reisekosten.
•Für jedes gebuchte männliche Model 500,- Gage zzgl. Hotel und Reisekosten.
•4 bearbeitete High Fashion Editorials fürs Book.
•Make up von Corinna Baumgartner (Germanys next Topmodel)
Portfolio:
Alexander Lepschi ist Inhaber des 500qm großen Trendsalons und des Labels Lepschi&Lepschi Hairdressing.
Er arbeitet mit international führenden Stylisten, Fotografen und Designern aus London wie zBsp.: Claudia Behnke(Vogue, Elle, Harpers Bazaar), Roberto Aguilar (Tigi, Toni&Guy, Gaultier,
Paris/London Fashion Week), Marko Mitanovski (Lady Gaga), Patrizia Osbar (Rihanna), uvm...
Fashionfotograf Stefan Dokoupil...
Bitte schickt uns Aussagekräftige Fotos von Shoots und ganz einfache, ungeschminkte Fotos bis spätestens 18.03.2011 an lepschi@lepschi-lepschi.at
So
27
Mär
2011
DOKOUPIL
Die exklusive Workshopreihe mit Stefan Dokoupil
On location Workshop: Glamourfotografie
mit Stefan Dokoupil und Playmate Eva Lutz
Einleitung
Dieser eintägige Workshop zum Thema Glamourfotografie ist Bestandteil der exklusiven Workshopreihe DOKOUPIL und widmet sich intensiv einem der schillerndsten Themen der Fotografie. Mit dieser Serie möchte der Österreichische Profifotograf Stefan Dokoupil Einblicke in seine spezielle Arbeitsweise geben und zahlreiche unveröffentlichte Geheimnisse rund um seinen unverwechselbaren Bildstil preisgeben. Zusätzlich erhält jeder Teilnehmer eine exklusive Workshop DVD mit originalen Photoshopdateien ausgewählter Werke von Stefan Dokoupil.
Was wäre ein Glamour Workshop ohne passende Location? Aus diesem Grund wird das Fotostudio gegen das Wiener Szenelokal Q (Kju) getauscht. Als Model wird, passend zum Thema, niemand geringerer als Glamourqueen Eva Lutz den Teilnehmern genügend Gelegenheiten bieten, unvergessliche Bilder einzufangen.
Programm
In diesem Workshop wird Stefan Dokoupil, als Meister seines Faches, einen weitreichenden Einblick in das Gebiet der Glamourfotografie geben. Neben den Grundvoraussetzungen für hochwertige Fotografie, werden die Schwerpunkte unter anderem bei Themen wie Lichtsetzung, Bildaufbau und Posing liegen. Selbstverständlich wird Stefan Dokoupil auch seine spezielle Art der digitalen Nachbearbeitung veranschaulichen und zahlreiche Geheimnisse seines eigenen Bildstils lüften. Neben theoretischen Grundlagen steht vor allem das praktische Arbeiten im Vordergrund.
Workshopdetails:
Ort: Kju-Bar, Stadtbahnbögen 142-144, 1090 Wien
Datum: 27.03.2011
Dauer: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr (inklusive Mittagspause)
Preis: 249 Euro
Inkludierte Leistungen: Location, Visa und Model, nicht kommerzielle Nutzungsrechte
Teilnehmerzahl: maximal 10 (es gilt die Reihenfolge der Anmeldung)
Anmeldung/Fragen: workshop@michael-list.com
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Workshop um keinen Aktworkshop handelt.
Mo
03
Jan
2011
Ein Thema dem ich in Zeiten von www. und Internetforen immer öfter begegne und das mich doch sehr beschäftigt. Anlass für mich über dieses Thema zu schreiben ist ein bestimmtes Fotografieforum, an dem ich mich aktiv beteiligte. Man stellt ein Bild in einer Galerie ein und Menschen bewerten dieses Bild rein subjektiv. Man sollte glauben das man aus Kritik lernen kann/soll. Man sollte, eben nur. Ich stellte in besagten Forum des öfteren Bilder genau aus diesem Grund ein, um subjektive Meinungen zu bekommen. Was ich aber bekam waren zu 60% Meinungen mit denen ich nicht anfing, bzw. die einfach nur ins leere gingen. Nun, wer darf nun Kritisieren und wer nicht? Darf ein Anfänger einen Profi kritisieren oder bleibt das dem Profi vorbehalten? Immer wieder höre ich: Ich muss kein Koch sein um zu wissen ob mir das Essen schmeckt. Stimmt. Aber ist es nicht so das ich sehr wohl Ahnung vom Kochen haben muss um dem Koch zu sagen das er den Garpunkt nicht ganz erreicht hat?
Heute habe ich mir das Lürzers Archiv geholt. Darin zu finden, die besten 200 Fotos von 2010. Ich blätterte durch das Buch und es zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Genau die Kritikpunkte die Forums Fotografen (ich nenne sie der einfachhalber mal so) kritisieren sind in den Bilder zu finden. Ich kann mich noch genau auf ein Bild in diesem Forum erinnern. Ein stimmiges Bild einer Frau, natürliches Licht vom Fenster und die Forums Fotografen zerrissen das Bild weil man eine Steckdose an der Wand sah. Keiner ließ das Bild als Bild wirken sondern es war die Steckdose die auf einmal im Mittelpunkt war. (einer fing damit an und alle folgten ihm) Im Lürzers Arichive ist ein Bild auf dem ein Tisch zu sehen ist, darauf 4 Teller und eine Ketschupdose. Ein angeschnittener Kasten ein angeschnittener Vorhang und....eine Steckdose. ( http://davidsykes.com/view/130/ ) Ich bin überzeugt, würde man dieses Bild den Forumsfotografen zum Frass vorwerfen so würde man sagen, die Steckdose geht mal überhaupt nicht.
Wer darf nun wen kritisieren und warum? Oder ist es einfach genug zu sagen, gefällt mir oder gefällt mir nicht?
Ich habe für mich bemerkt: Qualitativ wertige Kritik am Bild ist für mich: wenn ich das Grundkonzept des Bildes überdenken kann, sprich die Bildaussage nicht voll erreicht ist oder offensichtliche Fehler entdeckt werden. Ob die Schädeldecke jetzt abgeschnitten ist, oder das Glanzlicht nicht 100% sitzt, oder eben weil ich vielleicht das Bild genauso wollte und ich das Glanzlicht eben dort haben wollte wo es ist, so kann man darüber nur hinwegsehen, lächeln oder versuchen zu erklären. Was folgt ist dann: Der kann mit Kritik nicht umgehen. Warum stellst du überhaupt Bilder zur Kritik wenn du es nicht verträgst.
Darf man jetzt eigentlich Kritiker kritisieren? Sicherlich ist alles Geschmacksache und subjektiv. Was bleibt ist aber ein flauer Nebengeschmack und immer mehr talentierte und vor allem gute Fotografen ziehen sich vermehrt aus den Foren zurück, also platz für neue Talente.
Gibt es eine Lösung? Vielleicht mehr Toleranz auf beiden Seiten doch das ist eher ein Wunschdenken.
Sa
27
Nov
2010
Ich werde oft gefragt, wie viel Photoshop ich in meinen Bildern einsetzte. Mir eilt anscheinend eher der Ruf eines Photoshopers denn eines Fotografen voraus. Dazu möchte ich gerne ein paar Gedanken anbringen.
Wozu braucht man Photoshop und vor allem wie viel? Ich für meinen Teil habe erkannt, dass ein gutes Foto eigentlich fast keinen Photoshop benötigt. In Wahrheit ist es für mich eine Art digitale Dunkelkammer, wo ich meine Bilder entwickle. Klar, es gibt natürlich Bilder, bei welchen man um PS nicht herumkommt, gerade in der Werbung. Man beachte da Uli Staiger oder auch Calvin Hollywood und Wimmer & Kutzler. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Für mich ist es aber immer wichtiger, den wahren Wert eines Bildes, eines eingefangenen Moments zu erfassen. Man kann mit Photoshop surreale Welten erschaffen, nur die Seele fangen, kann man damit nicht. Ja klar, man kann es kombinieren, was ich auch schon versucht habe, nur ist es dann nicht mehr "echt". Viele Anwender setzten PS einfach nicht richtig ein und schießen über ihr Ziel weit hinaus, (was mir am Anfang auch sehr oft passiert ist) und "verschlimmbessern" ihr Bild. Umso länger ich mich mit diesem Thema befasse und mir Bilder aus den 60er und 70er Jahren ansehe, um so mehr komme ich darauf, dass in Wahrheit das Fotografische wichtiger ist als die digitale Entwicklung. In der Beauty Branche setzt man PS ein, um schöne Menschen noch schöner zu machen. Noch schöner, noch größer, immer mehr neue Bearbeitungsmethoden. Bleibt da die Fotografie nicht auf der Strecke? Ich bin jetzt sogar schon soweit, dass ich wieder analog fotografieren werde!
Bei meinen Fotoworkshops stelle ich immer wieder mit Grauen fest, dass 70% der Teilnehmer keine Ahnung von Licht und Farben haben. Es wird großteils mit Halbautomatik gearbeitet. Wenn ich die Fotografen darauf anspreche, warum sie keinen Weißabgleich machen: "Den mach ich dann im Photoshop". Ich finde diese Entwicklung sehr bedenklich und habe auch genau deswegen meine Workshops umgestellt. Es wird nur mehr manuell fotografiert, das Licht wird mit dem Belichtungsmesser ausgemessen und der Weißabgleich am Objekt gemacht. Oft höre ich auch: "Ich muss ja eh nicht auf das Licht aufpassen, das mach ich dann im Photoshop". Klar, ich kann alles im Photoshop machen, inzwischen sogar Filme schneiden, nur was dann auf der Strecke bleibt, ist die Fotografie. Die Kamera wird immer mehr Mittel zum Zweck.
Ich habe für mich erkannt: Erst wenn ich ein wirklich gutes Foto habe, erst dann macht Photoshop Sinn und auch wirklich Spaß.
Ich werde mich weiter in meinen Workshops bemühen, den Leute wieder mehr die Fotografie näher zu bringen, damit sie einmal ein Foto in der Hand halten und sagen: Photoshop? Ich habe es nur darin entwickelt....
Fr
26
Nov
2010
"Werbung lügt" Ein Thema das gerade mich als Fotograf sehr beschäftigt. Was mir bei der ganzen Geschichte zu denken gibt und das folgenden Projekt dass sich daraus ergeben hat dass ich seit einem Jahr verfolge möchte ich jetzt kurz erläutern.
In Zeiten von Germany next Topmodel, Victoria Secrets, Werbeschaltungen mit tadellos schöner Haut, dünnen Mädels muskulösen Burschen, aber auch diversen Modezeitschriften ist es nicht verwunderlich das unsere Kinder immer mehr diesen Vorbildern nacheifern. Ich hatte vor ca. einem Jahr mit einer Schuldirektorin einen Termin. Sie leitet eine Hauptschule in Altenmarkt im Pongau und berichtete mir von 12 jährigen Kindern die in den Pausen darüber diskutieren wie sie abnehmen könnten, sich Schminktips geben und in der großen Pause Laufsteg spielen. Sie berichtete mir auch von Schülerinnen die in diesem alter schon an Magersucht leiden und offen darüber sprechen das sie sich die Brüste vergrößern lassen wenn sie alt genug dafür sind! Auch Burschen sind betroffen. Es gibt genug Burschen im Alter von 15 Jahren die bereits Anabolika nehmen und regelmäßig in die Kraftkammer gehen.
Darauf muss und werde ich reagieren. Ich habe ein Konzept erstellt das ich dem Landesschulrat vorlegen werde. Ich möchte im neuen Jahr in einigen Schulen (Hauptschulen und Gymnasien) Vorträge halten und die Kinder hinter die Kulissen blicken lassen. Ich möchte zeigen was in Zeiten von Photoshop alles möglich ist und auch zeigen wie ein Shooting funktioniert. Ich möchte ein ehemaliges Model zum sprechen kommen lassen die lange am internationalen Laufsteg gelaufen ist. Sie hat einiges zu erzählen über Drogen, Hungern um Aufträge zu bekommen, den Ruhm und den Absturz.
Ich möchte jetzt nicht die Industrie verurteilen sondern einfach auf die Gefahren hinweißen und das was ich schon gesehen habe bestätigt mich in meinem tun! Ich weiß auch das ich damit gegen mein Geschäft arbeite aber ich finde es erschreckend wie blind unsere Gesellschaft schon geworden ist und sich köstlich über Schönheitscastingshows amüsiert.
Werbung lügt, jeden Tag und ich weiß wovon ich spreche denn ich mache ja fleissig mit.
Ich werde berichten wie mein Projekt läuft.
Do
18
Nov
2010
Für mehr Bilder in den Beitrag klicken
Lange habe ich mich auf dieses Shooting rund um Hairdresser Alex Lepschi samt Team gefreut. Er scheute wirklich keine Kosten und Mühen, um zwei perfekte Shootingtage zu ermöglichen. Er flog die großartige Stylistin Claudia Behnke samt ihrer Assistentin aus London ein und Stella Models sorgte für unsere tollen Models. Großartig war auch Corinna Baumgartner, die mit Hingabe 12 Modele an einem Tag schminkte. Applaus dafür! Christian Schuster war die gute Seele im Hintergrund und brachte den ein oder anderen guten Lacher. Der Herr Marx brachte der Weltpresse das richtige Fotomaterial für eine gelungene Berichterstattung. Der Shootingtag war zwar sehr anstrengend, aber dank der perfekten Vorbereitung lief alles wie am Schnürchen. Die Ergebnisse können sich, wie ich meine, wirklich sehen lassen. Alle haben ihr Bestes gegeben und genau aus diesem Grund hat alles so gut funktioniert. Danke an das ganze Team... Die Bilder sind die Belohnung für zwei harte Tage...
Di
09
Nov
2010
Lustig wars, das Shooting mit Alkbottle rund um Rampensau Roman Gregroy im Kult Wirtshaus Quell. Ich und mein Team trafen die Band am am 5 November zu einem Promoshoot und ich war echt überrascht wie locker die Jungs drauf waren. Auch der Wirt war sehr zuvorkommend und hat uns machen lassen. Ich rückte mit Licht Kind und Kegel an...(Assi und Visa). Wir nahmen drei Tische in beschlag und lieferten den trinkenden und essenden Zaungästen Kabarett ala Alkbottle. Ich hatte selten soviel Spaß bei einem Shooting wie bei diesem. Höhepunkt war sicherlich als der Herr Erwin, ein Stammgast des Hauses sich zu uns gesellte und den Bildern noch einen letzten Kick gab...Meiner bescheidenen Meinung nach gebührt dem Herrn Erwin ein Lied...vielleicht lässt sich die Band ja dazu überreden.
Sehr gefreut habe ich mich über die Doppel DVD/CD- Box „20 Joa in Ö & fett wia Christkindl“ die mir der Roman überreicht und die jetzt auf und ab läuft in meinem alten Saab.
http://www.alkbottle.at/shopeintrag.php?id=48
Ich bin jetzt gerade dabei Bilder der Band zu bearbeiten und hoffe das ich in der nächsten Woche gutes Material zeitgerecht abliefern kann! Jedenfalls freue ich mich auf ein Wiedersehen mit den Jungs und auf das ein oder andere Flascherl und die tollen Gschichteln über die letzten 20 Jahre Alkbottle. (was habe ich gelacht)
Mo
13
Sep
2010
Ich freu mich. Der Kalender für 2011 ist endlich fertig und ab Oktober lieferbar! Zu sehen sind SW Fotografien aus dem Jahre 2010. Besonderen Dank gebührt aufjedenfall meinen Models ohne die es niemals möglich wäre und meinem tollen Team!
Der Kalender wird 29 Euro kosten in A3 mit Lochspirale. Numeriert und Handsingniert.
50 % der Einnahmen werden in das Projekt Para Ninos von Pater Klaus fliesen.
http://www.pater-klaus.at/
Als Modelle vertreten sind:
Eva Lutz
Sandra Aglassinger
Iris Glowacki
Sabina Fröhlich
Sandra Shine
Das Team:
Christian Schuster
Sabine Irrgeher
Corrina Baumgartner
Doris Grausam
Danke an alle!
Fr
30
Jul
2010
Ich habe mich vor dem Sommer entschlossen einen Bildband über das Leben und Spielen eines Waldofkindergartens zu machen. Viele werden sich jetzt fragen warum...
Nun , wer schon einmal da war und miterlebt hat wie es da zugeht, die Farben, die fröhlichen Kinder, wird feststellen, dass hier eine Menge Potential vorhanden ist und die Kinder wirklich Spass haben. Kein Platikspielzeug, eingebunden in das Tägliche Leben des Kindergartens. Die Kinder fühlen sich hier nicht abgegeben, für sie ist es wie ein zweites Zuhause. Man kann das sehr gut an den Bilden erkennen.
Ich war bis jetzt 4 Tage vor Ort und konnte schon ein paar wirklich spannende Impressionen sammlen.
Der Bildband erscheint Ende November und die Einnahmen fliesen zu einem großen Teil in den Kindergarten.
Hier ein paar Bilder...
Do
29
Jul
2010
Ein Thema das mich gerade dieser Tage sehr beschäftigt! Auf Facebook stellte ein User meine Bilder ein und behauptete es wären seine. Er gab sich sogar als Fotograf aus und betonte noch das diese, seine Bilder Urheberrechtlich geschütz sind. Ich wurde dann darauf aufmerksam gemacht das dieser User meine Bilder verwendet um damit Kunden und Models zu lukrieren.
Als ich ihn bei Facebook meldete pasierte folgendes. Ich wurde von diesem User geblockt und ich kann nun nicht mehr seine Galerie einsehen ob er die gestohlenen Bilder noch online hat!
Zuhören bekam ich dann nur, stell halt deine Bilder nicht ins Internet. Nun, das Internet ist heute einfach die Werbeplattform wo man sich zu 90% präsentiert und zu 50% seine Aufträge bekommt.
Eigentlich sollte einfach das Bewusstsein geschaffen werden das jeder Bilderdownload mit einer gleichzeitigen veröffentlichung in irgend einem öffentlich zugängingen Netzwerk ohne einer vorausgehenden Einverstänisserklärung die Grundlage für eine Rechnugslegung darstellt.
Wer Bilder runtersaugt ohne Genehmigung und verwendet ist nichts weiter als ein Dieb!
Mi
28
Jul
2010
Endlich habe ich mich dazu durchgerungen eine neue Seite zu erstellen und ich werde versuch Euch auf den laufenden zu halten was Storys, Projekte und Workshops betrifft! Ich freue mich auf zahlreiche Leserinnen und werde mich bemühen es so interreant wie möglich zu gestalten!
Na dann...auf gehts! :-)
Captain Whitekirk Shabuffke, Ehrensektierer der Feuerholz-Ziegenopfer-blutbeschmierte-Pflasterstein-Sekte, unterwegs in
seinem fliegenden, feuerspeienden Kiemenfahrrad "Wenke-Mürre-genannt-Bernd-Null-Zwei-A-ke", um ferne Keller zu installieren und umgedrehte, am Hungertod nagende, Derrick-verehrende, Horst
Tappert-Autogrammkarten sammelnde, auf einem norwegischen Ölbohrturm ihr Leben vergeudende, metaphysische nordostparaguayanische Spaghetti transpirierende, psychosomatische Liedertexte von
hirntoten, an Leberzirrhose leidenden Gagschreibern interpretierende, auf westchinesische Bongotrommeln "Sandra Bullock-Fanclub Deutschland e.V."-Insignien tätowierende Pentagramme zu optimieren,
bemerkte urplötzlich, scharfsinnig wie immer, aber kleinkariert wie nie zuvor in seinem noch nicht allzu besonders sehr langen, jedoch trotz alledem weder interessanten noch uninteressanten oder
etwa gar von Überraschungen geschwängerten und mit aufregenden Bekanntschaften beziehungsweise in irgendeiner Weise im weitesten Sinne informativen Verwandten, die sowohl ihm als auch anderen ans
große, von Bakterien, die im allgemeinen vom Durchschnittskardiologen mit jahrelanger virulenter Erfahrung im Herzbereich als Steptokokken und nicht, wie von einer Mindermeinung umstrittenerweise
vertreten, als Staphylokokken relativ deutlich identifiziert werden können, vorausgesetzt, der zuständige Spezialist ist durchschnittlich begabt und befindet sich nicht regelmäßig oder auch nur
selten oder gar überhaupt irgendwie unter dem Einfluß alkoholischer oder andersgearteter Suchtteufel, von denen ja bekanntermaßen hie und da jeder Mensch in seinem wie auch immer gearteten,
kurzen sowie auch langen exklusiv oder von mittlerer Länge konduziertem Leben befallen oder besessen respektive verfolgt werden könnte, und sind wir ehrlich, die Möglichkeit bestünde ja eventuell
für jeden von uns, zersetzte und mit einem künstlichen Aortenbogen, in der Fachsprache "Bypass" tituliert, versehene und nicht etwa angeflanschte, denn diese Vokabel ist nicht vitaler,
quintessentieller Bestandteil der archetypisch-kardiologischen Nomenklatur, die ja hauptsächlich lateinische und sukzessive natürlich auch griechische Terminae Technicae involviert, Herz
gewachsen hätten sein sollen, gesetzt den Fall, sie wären nach den Regeln eines indeterministischen Weltbildes, das die Vorstellung der Welt als ein solipsistisches Konstrukt des Individuums
ablehnt, überhaupt existent, im Sinne von materiellem Dasein nach der scholastischen Seinshierarchie, und nicht nach dem aristotelischen Ontologiezusammenhang, der uns von Platon, nicht seinem,
sondern Sokrates' gelehrsamen Schüler, übermittelt und verständlich nähergebracht wurde, gespickten und deshalb einem Leidensweg, wie ihn Gottes Sohn Jesus Christus von Nazareth, welcher auch
unter dem Pseudonym und somit Künstlernamen "Messias" nicht zu unterschätzende Berühmtheit zu erlangen vermochte, wohl in keinster Weise anders oder zumindest auch nur mit den
allerklitzekleinsten nur denkbar möglichen Disparitäten erlebt haben mag, ähnelnden und sein weiteres, oft nicht unbedingt jeder möglichen Alltagssituation im vernünftigen Maße, den gesunden
Menschenverstand als Maßstab angelegt, entsprechende Verhalten dadurch nicht unwesentlich, sondern eher essentiell bis ins Fundament seines Denkens hineinreichend beeinflusst, beeinträchtigende
Leben, daß, was angesichts seiner, gelinde gesagt vergleichsweise sehr primitiven sowie weitgehend unterentwickelten, wobei wir natürlich damit nicht unbedingt sagen oder behaupten wollen, er sei
in dieser und durchaus auch anderer Hinsicht, was, ihn näher als nur oberflächlich betrachtet, bei niemandem übergroße Verwunderung oder verblüfftes Erstaunen hervorrufen würde, wenn es denn, und
die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt eines solchen oder mehr oder minder ähnlichen Ereignisses ist selbstverständlich nie komplett und vollständig auszuschließen, unter welchen abstrusen
Umständen auch immer, und Hand aufs Herz, solcherlei Situationen durchlebt in der kurzen, uns von Gott, unserem Schöpfer gegebenen Zeitspanne, die wohl jeder von uns Menschen, die wir uns die
Krone der Schöpfung nennen aber doch dem Anschein nach nichts weiter als niedere Kreaturen sind, so gut wie nur irgend möglich (bis auf einige, sozialschädliche Ausnahmen, die es in der uns
tradierten Geschichte der abendländischen, ja offensichtlich so zivilisierten und kultivierten Gesellschaft, deren demokratische Struktur immer wieder gerne einmal von diversen, selbsternannten
intellektuellen, elitären Zirkeln, die es bevorzugen, sich als die berufenen Beschützer eben jener sozialen Ordnung zu sehen und mitunter auch feiern zu lassen, zelebriert wird, da und dort
gegeben haben soll, die, vergleichbar mit Eichendorffs 'Taugenichts', von der Hand in den Mund in den Tag hinein leben) zu nutzen versucht, bei einem Großteil der stetig, auf Grund fehlender
Familienplanung, die, wie von kompetenter Seite, also nicht unbedingt von An Hsippisch (Name von den beiden möglichst hier und jetzt momentan unerkannt bleiben wollenden Autoren bis zur
Unkenntlichkeit verstümmelt und somit für immer entstellt [in anderen, weniger ausdrucksstarken, jedoch mindestens genauso gut verständlichen Worten:geändert]), durchaus oftmals bestätigt und
verifiziert, ebenfalls die nicht zu unterschätzende Geburtenkontrolle miteinbezieht und deren wichtigster Bestandteil wohl die sexuelle Aufklärung der breiten Masse sein mag, unübersehbar ins
Unermeßliche wachsenden Weltbevölkerung als Leben bekannt sein sollte, was man laut Professor Doktor Doktor h.c. Emmerich von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth bei
fünfzehn Prozent der terranischen Humanpopulation nicht erwarten oder etwa gar voraussetzen dürfte, sollte, könnte oder müßte, ja wohl jeder früher oder später mindestens einmal, zu einer
derartigen Betrachtungsweise käme, ein kompletter Vollidiot, denn das wäre ja schließlich denunzierend, beleidigend, gemein, derogativ, schäbig, hinterhältig und nicht gerade nett, sensorischen
und insbesondere, um wichtige Details, die manche Menschen wohl durchaus als unwichtig bezeichnen oder erachten mögen, nicht fahrlässig oder vorsätzlich zu vernachlässigen, was weder wir, die,
wie schon einmal erwähnt, unbekannt bleiben wollenden Verfasser dieses Satzes, noch diverse mannigfaltige, nicht näher determinierte, wobei es durchaus im Bereich des Möglichen liegt, daß wir
gewisse Chefredakteure von Videospielzeitschriften meinen könnten, Personen aus allen nur denkbaren Kulturkreisen, uns jemals verzeihen könnten, optischen Rezeption für Verwunderung sorgen mag,
er, und dieser, hier verwandte Terminus legt nicht nur dem erwachsenen, mit eigentlich vorauszusetzendem gesunden Menschenverstand zur Genüge ausgestatteten, Leser dieses hier mit viel Liebe zum
Detail, worauf die, wie bereits mehrfach erwähnt, ihre Anonymität durch den Datenschutz gesetzlich gewährleistet sehenden und, auf die Staatsgewalt vertrauend, bewahren wollenden,
zugegebenermaßen ziemlich innovativen und mindestens ebenso kreativen, wobei wir uns natürlich in keinster Weise in hybrisartigem Eigenlob verlieren möchten, da dieses bekanntermaßen, und wir
möchten ausdrücklich darauf hinweisen, daß man den hohen Bekanntheitsgrad des obig bereits erwähnten bei der breiten Masse der Bevökerung, natürlich ohne alle über den selben Kamm scheren zu
wollen, eigentlich im Grunde genommen durchaus erwarten dürfte, obschon die Unkenntnis dessen kein triftiger Grund für eine etwaige Diskriminierung darstellen sollte, wie es der sogenannte
Volksmund, der ja üblicherweise mit primitivst gestrickten, meist parataktischen Phrasierungen komplizierteste und komplexeste, mitunter auf Schlüsselreizen basierende Verhaltensstrukturen und
-muster zu beschreiben vermag, auszudrücken pflegt, 'stinkt', Autoren selbstverständlich nicht nur unerheblichen, sondern gar einen äußerst speziellen, nach außen nicht näher definierbaren, Stolz
zu Gesichte tragen, ausgeschmückten und niedergeschriebenen, und niemand, oder höchstens eine zu vernachlässigende kleine Minderheit, wird wohl widersprechen, wenn wir, und unsere
Argumentationskette baut sich hier auf dementsprechend fundierte Grundlagen auf, behaupten, und daß wir das tatsächlich tun, steht selbstverständlich außer Frage, diese Details seien notwendig
und von essentieller Wichtigkeit für das Verstehen der filigran ausgearbeiteten Syntax und Semantik dieses, vom geschätzten maturen, im Begriff des Lesens seienden Rezeptor augenblicklich
förmlich absorbierten, und das läßt sich hoffentlich auf eine gute Portion Wissensdurst zurückführen, Satzes nahe, daß der Genus des protagonistisch aktiven Subjektes weder femininer noch
neutraler Natur ist, was in diesem Falle eindeutig Hermaphroditen und androgyne Erscheinungen, die zugegebenermaßen durch ihr ungewöhnliches Äußeres beim Einen oder Anderen bisweilen Gefühle der
Abscheu oder des Ekels hervorrufen könnten, wobei dies auf Unsicherheit im Umgang mit einem geschlechtslosen Individuum zurückzuführen ist, ausschließt, sondern, und das ist jetzt auch für den
mit minderer Intelligenz ausgestatteten Otto Normalverbraucher mehr als leicht zu erraten, und hier lassen wir es an Banalität und/oder Trivialität nicht missen, einzig und allein maskulin sein
kann, bemerkte, was aufgrund seiner, von dem von der Allgemeinheit allgemeinerweise nie und nimmer als weder großartig und überschwenglich gelobt noch geringschätzig und abwertend deklariert,
sondern ziemlich exakt mit professionell erscheinender pedantischer kleinkarierter haarspalterischer Genauigkeit, auch dies ist nicht nur hier ein subjektiver Wert, der als absolut angesehen
werden darf, sondern enthält auch von Objektivität geschwängerte Bestimmungselemente, die keineswegs ausschließlich von Wertpapier- und Anleihenseigentümern, die von der breiten Öffentlichkeit
leider immer noch nur mit Stirnrunzeln und resigniertem Schulterzucken betrachtet werden, als simple Anteile bezeichnet werden dürfen, was auf dem verfassungsmäßig garantierten
Gleichheitsgrundsatz basiert, lediglich als durchschnittlich folgerichtig erkannten sinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit, die nicht allen Menschen von Natur aus gegeben ist, weder uns noch dem
geneigten Leser, dem wir an dieser Stelle eine gewisse Entnervtheit wegen der zugegebenermaßen in einigen Augen übertrieben erscheinen mögenden unnötig in die Länge gezogenen Sinnentleertheit in
diesem hoffentlich nie als Schullektüre, vergleichbar mit immer wieder gerne gelesenen Klassikern (wie zum Beispiel 'Robinson Crusoe' von Daniel Dafoe, Johann Wolfgang von Goethes 'Faust I.',
'Die Räuber' von Friedrich Wilhelm Schiller, William Shakespeares 'Much Ado About Nothing' [in der deutschen Translation als 'Viel Lärm um Nichts' bekannt und oft gelesen], Ray Bradburys
'Fahrenheit 451', 'Nathan der Weise' von Gotthold Ephraim Lessing, der übrigens einer der einflussreichsten Schriftsteller des 18. Jahrhunderts und zusammen mit Herder ein entscheidender
Wegbereiter der deutschen Klassik war [diese nützliche Zusatzinformation ist speziell gedacht für die Durchhaltefähigsten unter den Lesern, die wohl gesondertes Interesse an solchen historischen
Fakten schon in die Wiege gelegt bekommen haben], 'Die magischen Werke' von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, seines Zeichens Universalgenie des späten 16. Jahrhunderts, sowie Walt
Disneys 'Lustiges Taschenbuch', Ausgabe 172 im aufgrund des 25jährigen tollen Jubiläums extra für die Leser vom deutschen Vertreiber ehapa-Verlag GmbH speziell angefertigten edlen blauglänzenden
Metallic-Look), die vermutlich vor allem von den kompetenteren konservativen Deutschfachpädagogen bevorzugt werden dürften, verwendeten vorliegenden Text (um nicht zu sagen Buch, denn das würde
ja wohl sämtliche existenten Grenzen der Exaggeration nicht nur sprengen, sondern total zerstören und komplett neu definieren) nicht zwangsläufig übelnehmen würden, was unter anderem auf unsere
gutmütigen Charaktere und natürlich auch auf unsere zahllosen anderen positiven Eigenschaften, die wir Gott, nicht nur unserem Schöpfer, verdanken, und die uns vor allen anderen Dingen
auszeichnen und liebgewinnen lassen, sodaß eventuelle Antipathien, die ja hauptsächlich Sache von sogenannten Misanthropen, was auf gutbürgerlichem Deutsch ungefähr so viel heißt wie
Menschenverächter, in diesem Zusammenhang allerdings nicht gleichzusetzen mit Zyniker, sind, noch im selben Augenblick, nach dessen synonymem Begriff 'Nu' in Kreuzworträtseln gerne einmal gefragt
wird, annihiliert werden, zurückzuführen ist, zu überraschen in der Lage sein dürfte, daß, und an dieser Stelle möchten wir jetzt doch einmal einhaken, was wir uns ja bis jetzt gottlob schweren
Herzens stets verkniffen, aber nie explizit von vornherein ausgeschlossen haben, im Sinne einer von einer vernachlässigbaren Gruppe, die sich mitunter, was in diesem Fall eigentlich nicht mehr
heißen soll als 'teilweise', durchaus grundgesetzlich geschützt gemäß eines Artikels, dessen spezielle individuelle Bezifferung hier nichts zur Sache tut, womit wir eigentlich nur geschickt die
Tatsache vertuschen wollen, daß uns eben jene Nummer im Augenblick des kreativen Erschaffens und Verfassens nach dem Schöpfer- und Geniegedanken der Sturm und Drang-Periode, was uns hier mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jeder mediokre Germanistikstudent mindestens ab dem fünften Fachsemester oder auch promovierte Magister gerne verifizieren würde, wäre er denn jetzt
physisch oder auch nur mit mit seiner mentalen Essenz anwesend, partout auf Biegen und Brechen auch nach zugegebenermaßen nicht besonders langer Überlegungsdauer einfach nicht einfallen möchte,
was vor allem dem anwesenden Studiosus der Jurisprudenz (was nichts anderes heißen mag als Schüler der Rechtswissenschaft oder auch simpel, banal und allgemeinverständlich: Jurastudent) überaus
peinlich sein sollte, aber eigentlich nicht im Geringsten ist, denn, sind wir ehrlich, die Realität entpuppt sich ja öfters als desillusionierender Destruktionsfaktor utopischer Ideale, und dem
uns hoffentlich noch immer, und das meinen wir durchaus so, wie wir es sagen, geneigten und gewogenen Leser, wobei wir durch diese so evident von Inferioritätskomplexen durchzogene Aussage
keineswegs zu Kreuze kriechen, was im Volksmund, dessen oft so triviale Weisheiten oftmals besser den Kern und mithin die wahre Natur der Dinge, was diese Dinge auch immer sein mögen, die
Interpretation sei hier jedem einzelnen zum Denken fähigen Wesen selbst überlassen, wir möchten da niemanden in seinen verfassungsmäßig garantierten Persönlichkeitsrechten einschränken, treffen,
ja nichts anderes bedeutet als 'einschleimen' oder 'in den Arsch kriechen', wollen, denn das haben gerade wir ja ohnehin nicht nötig, düfte dieses Faktum wohl bewußt sein, in
Interessengemeinschaften, sogenannten Vereinen und Verbänden nicht nur lokaler, sondern auch überregionaler Art, zusammenschließt, sprich: assoziiert, um ihre gemeinschaftlichen Anschauungen, die
in einem homogenen Kollektiv eh in jedem Fall besser zur Geltung kommen und an Gewicht gewinnen, zu konzentrieren, fokussieren und auf den Punkt zu bringen, restriktiven Interpretation der hier
analog anwendbaren Schenkungsbestimmungen der Paragraphen fünfhundertsechzehn fortfolgende Bürgerliches Gesetzbuch, wonach das Schenkungsversprechen keineswegs verbindlich und somit bindend für
die tatsächliche unentgeltliche dingliche Übergabe und Übereignung des Schenkungsgegenstandes, also dem versprochenen Geschenk, um es einmal extra für den sicher schon des Lesens überdrüssig
gewordenen Leser besonders deutlich und einfach zu sagen, ist, weil es uns anfangs zwar etwas unnötig erschien und wir es als schiere Marginalität betrachteten, wir uns aber nichtsdestominder für
eventuell eintretende Notfälle, deren Wahrscheinlichkeit nicht unterschätzt werden sollte, immer ein putziges, schnuckeliges, süßes, leicht zu pflegendes, stubenreines, nicht nachtaktives (selbst
an den kritischen Tagen), klitzekleines Hintertürchen offen halten und nicht durch unüberlegte, vorschnelle, verpfuschte, an rhetorischem Dilettantismus nicht zu übertreffende, einfach nur
grottenschlechte Satzkonstrukte verbauen wollten, obwohl es uns jetzt, nach diesen wenigen und dennoch aussagekräftigen und interessanten sowie einen vitalen Bestandteil des Satzes darstellenden,
Worten (und man beachte: läßt man den vorhergehenden kurzen Satzteil einmal weg, erhält man eine astreine Alliteration allerersten Allotrias aufgrund alberner Auslegung allgemeiner Aspekte
außerhalb Australiens, nämlich: '...wenigen (...) Worten...') eigentlich im Grunde genommen schon wieder viel zu blöd, stupide, kindisch, infantil, unreif und unmatur (wobei wir keinen Hehl
daraus machen, wir sind schließlich offenherzige und wahrheitsliebende Menschen, die aufgrund ihrer Lauterkeit nichts zu verbergen haben, daß uns selbstverständlich bekannt ist, daß es sich hier
jeweils um synonyme Terminae handelt) ist, die sich hier wegen guter Vorbereitungen anbietende Möglichkeit des Einhakens wahrzunehmen, und deswegen werden wir sie auch gar nicht erst
praktizieren, denn: reden wir mal Tacheles, und nicht um den heißen Brei herum, lassen wir uns nicht von der Seuche der 'political correctness' anstecken, es wäre doch mehr als nur lächerlich,
oder wie es unsere anglophonen europäischen Mitmenschen auszudrücken pflegen, 'pathetic' oder 'pitiful', also erbärmlich, armselig und mitleiderregend, wenn wir jetzt nur der billigen und
arbeitsextensiven, was unserem bequemen Charakter jedoch nicht ungelegen käme, Satzverlängerung wegen, dem verführerischen, seduktiven Gedanken des Einhakens nachgeben würden, er, der er durchaus
auch zweifellos sowohl, und bei der jetzt folgenden Argumentation, die hoffentlich nicht nur durch Schlüssigkeit und stilistische Ästethik, die unter Umständen sogar schon einmal als wichtiger
erachtet wird als inhaltlicher Gehalt, und, man höre und staune, das kommt bei manchen Menschen (übrigens einmal mehr eine geschickt eingefügte Alliteration) aus allen (und schon wieder)
gesellschaftlichem Schichten mitunter häufiger vor als man im allgemeinen glauben und sich eingestehen mag, jedoch von den meisten Leuten erwiesenermaßen entweder als störende Ablenkung oder, was
die offensichtlich wünschenswertere Ansicht ist, die glücklicherweise, so wie die bescheidenen Autoren nun nicht zu erwähnen vergessen wollen und es, aufgrund ihrer mindestens weit
überdurchschnittlichen Intelligenz, die irgendwo ja jedem (hier möchten wir nun aufhören, auf jede einzelne genial in den fließenden Text eingewobene Alliteration separat hinzuweisen, aber das
ist noch eine) Vertreter des Homo Sapiens Sapiens gemeinerweise (womit hier nicht 'fies' oder 'bösartig' gemeint ist, sondern 'allgemein') anhaften sollte, wenn auch nicht in dem Maße, wie es die
beiden Schöpfer des vorliegenden Machwerks immer wieder zu zeigen in der Lage sind, auch nicht unterlassen zu tun, ja von der breiten, im Sinne von großen, also keine Veränderung des
pathologischen und zugleich beziehungsweise folglich auch psychischen Zustandes, die ihre Ursache in einer gewissen und den meisten Terranern ohne weiteres wohlbekannten Exzessivität im Konsum
alkoholischer Getränke, deren Beliebtheit unter anderem in sämtlicher Fachliteratur für das der Wahrnehmung und deren Verarbeitung durchschnittlich problemlos fähigen Individuum teilweise
deutlich und plakativ, in den meisten Fällen aber eher subtil und chiffriert angedeutet beziehungsweise angeprangert wird, was man mit einem bißchen guten Willens und Nachdenkens nicht unbedingt
gutheißen sollte, was jetzt aber keineswegs fälschlicherweise mit einem Versuch der Willensindoktrination, -usurpation oder -injektion, böse Zungen würden soweit gehen, es mit dem Schlagwort
'Gehirnwäsche' zu titulieren, verwechselt werden darf, und gegen ein solcherlei geartetes Tun würden wir uns auf das heftigste wehren, da schließlich das Notwehrrecht, gesetzlich festgelegt in
dem Paragraphen zweiunddreißig (mit dieser Nennung des genauen Paragraphen möchten wir unser obiges Verfehlen in der Spezifizierung der Artikelnummer wiedergutmachen und uns von unseren sowieso
nicht allzu großen Gewissensbissen reinwaschen) des Strafgesetzbuches, für Autoren nicht ausgeschlossen ist, zweifelsfrei haben, aber im Grunde nicht haben sollten, Masse geteilt wird, als
angenehmes, schmückendes Beiwerk empfunden wird, auch den kritischen Leser zu überzeugen weiß, haben wir nicht vor, die erwähnte stilistische Ästethik weidwund geschossen in der Gosse verbluten
zu lassen, solch mondäne Sachen wie zum Beispiel Bier und Cola, als auch anspruchsvollere transzendente metaphysische Aufgußgetränke wie Bohnenkaffee und grünen, schwarzen und Früchtetee zu sich
zu nehmen pflegt, sich im längsten, jemals von Menschenhand geschriebenen, uns tradierten Satz der Welt, den diese hier vorliegende Sentenz ohne Zweifel darstellt, auch wenn notorische Neider (da
wir versprochen haben, Alliterationen nicht mehr durch Klammerkommentare besonders zu kennzeichnen, unterlassen wir das hier tunlichst) mit kleinen, billigen, fast schon bemitleidenswerten
Imitaten unserer rhetorischen Kompetenz, die sich in lächerlichen Sätzchen wie zum Beispiel »Ist es Provokation oder ein schmächtiger Versuch, einen wohlgesinnten Kumpel in Rage zu versetzen oder
handelt es sich bei der neuerlichen Ausgabe des angeblich längsten Satzes der Welt nur um ein Wortgemenge, aus welchem weder ein versierter Bücherleser noch ein diesbezüglich ausgebildeter Lektor
einen Reim machen kann und sich immer wieder von Neuem fragt, womit er oder sie eine derartige Aufregung des ohnehin schon viel gewohnten Auges verdient hat, zumal es noch nicht einmal soweit
gekommen ist, dass die Konkurrenten den allerlängsten Satz aus den allerlängsten Worten, wie zum Beispiel Donaudampfschifffahrtsgesellschaftsschlepper-
kapitänkajütenschlüsselnummer, gebildet haben, obwohl es das einfachste wäre, auch so erfahrene Langschreiber wie den Keth und den ollen Ulf in die Ecke zu schreiben, ohne dass sich diese dessen
überhaupt bewusst oder in irgend einer Weise gewahr wären, was da mit ihnen zum Zeitpunkt des Schreibens oder auf der anderen Seite des Lesens überhaupt geschieht und keiner von ihnen auch nur im
Ansatz an die Konsequenzen des Exzesschreibens oder -lesens denkt, genauso wie es schon bei anderen, mittlerweile in anderen Gefilden tätigen Mitmenschen der Fall ist, welche sich aufgrund ihres
Handelns in notgedrungendermassen unumgängliche Zwangsbehandlung begeben mussten, um sich erstens ihrer eigener Haut zu retten und zweiterhand externe Leser nicht allzu stark in Bedrängnis zu
bringen, was durchaus dem Bruttosozialprodukt abträglich gewesen wäre, als dass in einem solchen Falle wichtige arbeitstechnische Abläufe verloren gegangen wären und kaum ein Mensch in der Folge
mehr hätte vernünftig seinen gewohnten Arbeitsschritten nachkommen können, ohne das er oder sie unter Umständen bei seinem Arbeitgeber erheblich unter Druck geraten wäre und dem Vergehenden *G*
mit einer dringlichen Anratung zum Arbeitsplatzwechsel an den Karren gefahren wäre, sodaß sich die Frage noch verstärkt stellen würde, mit welcher Begründung man sich ohnehin diesen
Zwangssituationen unterwirft, obwohl man doch ein solch spassiges Leben führen könnte, ohne daß man sich dieses von irgendwelchen Vorgesetzten müßte vermiesen lassen, allein weil man vielleicht
eine etwas kürzere Ausbildung oder ein bißchen weniger Zeit in die eigene Lebenserfahrung investiert hat, immer auf der Suche nach einem Optimum an eigener Erfüllung und unter möglichst
ausgedehnter Ausnutzung der von staatlichen Stellen angebotenen Möglichkeiten, welche einen natürlich gerne zu einer Mutmaßung über eine etwaige Ausnutzung der staatlichen Finanzierungsmodelle
bewegen und man sich denkt, was man denn hier macht, anstatt daß man die ohnehin schon kurz bemessene Freizeit in irgendwelche produktive Handlungsweisen umsetzt und die Menschheit um eine
sinnvolle Weisheit bereichert, wie dies schon der in der Tonne liegende Philosoph [Name der Redaktion bekannt, jedoch soll verleumderische Zuweisung vermieden werden *hehe*] durch seinen *geh mir
aus der Sonne* Spruch verursachte und nahezu die ganze gebildete Menschheit mit seinem Auswurf der Opposition beeinflusst hat, ohne daß er sich zum Zeitpunkt seines Handelns dessen bewusst
gewesen wäre, es aber dennoch oder gerade deswegen tat, um nicht wie jeder sterbliche Erdenbürger nur seine fünfzig bis achtzig Jahre gelebt zu haben, sondern sein eigenes Votum bis in viele
zukünftige Jahrhunderte zu transportieren, ohne daß dies aus eigenem Antrieb geschehen musste, weil vielmehr das Nachläufer- und Immitatorentum derart verbreitet war, dass das Buschfeuer ziemlich
rasch Regionen umspannend Einfluss gewann, bis jeder Hinterste wusste, daß es sich in einer Tonne gut sonnen ließ und man jedem Römer oder sonst irgend einem Vorgesetzen ohne weiteres Paroli
bieten konnte, teilweise nicht bedenkend, dass dies den Kopf kosten konnte oder daß man zumindest auf irgendeinem Scheiterhaufen landen konnte, wo man auf kochtechnisch unfachmännische Weise zum
Brutzeln gebracht wurde, bis die Haut abblätterte und am Ende lediglich sprachliche Auswürfe wie 'uff' oder 'blatter' möglich waren und keinem einzigen Inquisitor ein Zucken des Bedauerns über
die Maßnahme oder die Technik der Zugeständnisfolterung abgewonnen werden konnte, weil dies zu der damaligen Zeit nicht im Fassungsbereich eines normalen Erdenbürgers verankert war und es zudem
zu allgemeiner Belustigung gereichte, wenn ein schlimmer Finger erst an den Pranger gestellt wurde, anschliessend seiner eigenen Vierteilung durch vier an seinen Extremitäten durch Seile
befestigten Rössern, welche in alle Himmelsrichtungen zogen, beiwohnte und bei Überleben der extremen Streckung sogar noch die eigene Enthauptung oder Auswölbung der Eingeweide erlebte, bis im
Anschluß die geistigen Lichter ausgingen und lediglich ein übles Gefühl über das Erlebte übrig blieb, was viele Betrachter nahezu für immer davor bewahrte, auch in eine solch mißliche Lage zu
geraten, welche aber meist nach schon kurzer Zeit in Vergessenheit geriet und man sich wieder in altgewohnter Sitte gebahr, stahl, mordete und ausnutzte, genauso, wie dies schon immer der Fall
war und sich wohl auch in der heutigen Zeit nicht ändern wird, denn der Mensch ist von Natur aus ein sensationsgeiles Wesen, das es kaum über einen längeren Zeitraum hin aushält, ohne
negativierende Nachricht auszuharren, obwohl keiner von uns sich wünschen würde, von einer Lawine überrollt zu werden, in einem Tunnel zu verbrennen oder in einem Zug zu sitzen, der gerade mit
fast zweihundert Sachen gegen einen Betonpfeiler donnert und beinahe alle sich darin befindlichen Passagiere für immer und ewig ins Jenseits schickt, ohne daß sich all die Betroffenen jemals in
gebührender Form von den geliebten Mitmenschen und Verwandten hätten verabschieden können oder zumindest einen letzten Augenblick im erfüllten Dasein hätten widmen können, um ein letztes Mal all
das Erlebte vor sich Revue passieren zu lassen, um zu diesem Zeitpunkt einen abschließenden Gedanken an diese von uns so wichtig geglaubte Erde, mit all ihren Vor- und Nachteilen, zu verschwenden
und es stellt sich heraus, daß sich schon kurz nach einem solchen Ereignis kein Mensch mehr um die inhaltlichen Vorgänge kümmert und stattdessen jeder Einzelne in sich selber kehrt, sich für sich
selber das Beste wünscht, ganz in dem Menschen angestammten Egoismus, um im Anschluß das Beste aus dem Geschehenen zu machen, wobei des öfteren Fehlschlüsse gezogen werden und durch das
Gegenagieren genau Gegenteiliges von dem Erwünschten passiert und sich bisweilen sogar Schlimmeres ereignet, was im Anschluß wiederum zu katastrophalen Auswirkungen führt, die kein Mensch einem
anderen wünschen würde, es sei denn, der Gedankengänger und Faktenschaffer sei von sehr linker Gestalt und mache sich keinerlei Sorgen darum, was sein Handeln oder eben Nichthandeln für
Konsequenzen haben kann, nicht eingedenk dessen, worauf er seine eigene Existenz aufgebaut hat, welche ohne das Wohlwollen der eigenen Vorfahren kaum möglich gewesen wäre, obwohl es manchmal auch
vorkommen soll, daß Ursprünge auch aus niederer Gehässigkeit entstehen können oder zumindest auf niedere Instinkte, welche von keinem Menschen in Ihrer Auswirkung richtig eingeschätzt werden
können, beruhen, da sie lediglich das Tierische im Menschen ansprechen, welches von uns allen geflissentlich aus weltlicher Handlung gestrichen wird, da wir uns sonst auf die Stufe der von uns
unterworfenen Wesen begeben und uns auf diese Weise selbst gewissermassen abqualifizieren, entgegengesetzt zu dem, was wir von uns selber halten und was wir keinem Tier, sei es auch noch so
schlau oder listig und fähig uns Erdenbürger an der Nase herumzuführen, bis wir dereinst vor unserem eigenen Konterfei stehen und erkennen müssen, wie dumm wir doch sind und auf welche
Banalitäten wir unsere eigene Existenz bauen, welche dadurch erheblich in Frage gestellt wird, bis sich neue Denkweisen einstellen, welche alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen würden,
wäre da nicht die dem Menschen angeborene Faulheit und Stetigkeit in der Beharrung darauf, was er besitzt, sein ureigentümlicher Egoismus, welchen er sich zumindest von keinem Gleichgesinnten
wegnehmen läßt, denn dieser Wesenszug ist zugleich unsere Rettung, wie auch unser Untergang, denn wenn wir stets nehmen und all das sogenannt Gottgegebene für uns in Anspruch nehmen, dann kommt
irgendwann der Zeitpunkt, an dem nichts mehr zu nehmen, geschweige denn zu verbrauchen ist oder auf eine andere Art und Weise der Natur, welche wir als eine Art Göttin verehren, sie aber
handkehrum ausnutzen, abgerungen werden kann, bis sie total ausgepreßt vor uns brach liegt und kein Element aus ihr mehr in jenem Gefüge zu finden ist, wo es uns vorderhand übergeben worden ist
und woraus wir das angeblich Beste für uns und zum Nutzen der Welt hätten machen sollen oder besser gesagt immer noch machen sollten, damit auch zukünftige Nachfahren unser selbst eine Grundlage
für ihren eigenen Bestand haben, genauso wie dies bei uns selber der Fall war, als wir in diese Welt gesetzt wurden und das eigentlich entgegen unserem Willen, geschweige denn unserem Wunsch, in
eine Welt geboren zu werden, in welcher Geld, Krieg, Waffen, Drogen und all die anderen negativ beeinflussenden Mittel regieren und das Individuum in seiner meist beschränkten Denkweise diesen
Produkten unserer Gesellschaft blindes Vertrauen schenkt, anstatt die Augen auf zu tun und zu erkennen, daß dieser Pfad in der Ewigkeit nahezu keine Bedeutung hat und irgendwann in eine Sackgasse
gelangt, wo es kein Zurück mehr gibt und eine Weiterentwicklung nahezu ausgeschlossen ist, was dazu führen könnte, dass die Massenverblödung in geologisch vergleichbar kurzer Zeit zur
Terminierung unserer eigenen Existenz führen kann und andere Wesen unser Erbe annehmen, welche unter Umständen zu einer langfristig besseren Entwicklung fähig wären, ohne all diese Hirngespinste
von Schicksal und Bestimmung, welche angeblich so viele in ihrem Dasein auf diesem blauen Planeten antreiben und so manchen Baum vor lauter Wald ins Grüne rücken, was so gesehen eigentlich nichts
Schlechtes wäre, aber gleichzeitig auch die Liebe fürs Detail, was doch so manches beeinflussen kann, verlieren lässt und schlußendlich allein das Produkt, der gefällte Baum oder gar Wald, zur
kommerziellen Ausbeutung führt und wir nach und nach unsere eigenen Resourcen derartig dezimieren oder auspumpen, bis sämtliche Grundlagen erschöpft sind, was an und für sich auch den Vorteil
hat, daß es uns nicht möglich sein wird, der Natur in einem solchen Maße zu schaden, denn zuvor legen wir uns selber Ad Acta, bis wir es fertig bringen, unseren Entstehungsort aus der Welt zu
räumen, ohne daß sich dies in äusserst negativer Art und Weise repliziert und wir uns gewünscht hätten, niemals geboren zu werden, auf daß wir eine derartige Pein verursachen oder gar von ihr
zerstört zu werden und in Anbetracht der aufgenommenen Verantwortung passen müssen, weil wir schlicht unfähig sind, eingedenk derer in richtiger Weise zu handeln und die wichtigen Maßnahmen zu
treffen, um kurz vor dem Aufschlagen in der Mauer doch noch eine Möglichkeit finden, das Lenkrad herumzureissen, um die allerschlimmsten der möglichen Visionen zumindest im Ansatz zu positivieren
und in eine Bahn zu lenken, welche uns nicht im Gegenzug erdrückt, weil wir keinesfalls in der Lage sein werden, mit den Konsequenzen zu leben, geschweige denn diese zu tragen und die
Verantwortung für unser sehr abträgliches Handeln zu tragen, welche wir nicht nur für uns tragen, sondern ebenso für all die anderen auf diesem Erdball existierenden Lebewesen, welche mit ihren
Methoden keine Möglichkeit haben, mit uns zu kommunizieren, geschweige denn uns ihre Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen, obwohl diese mit garantierter Sicherheit vorhanden sind und von uns aber
nicht zur Thematisierung erwünscht wären, auch dann nicht, wenn es ein Interface dazu gäbe, weil diese vermutlich zu viele zusätzliche Mißstände ans Tageslicht bringen würde und uns viel stärker
in offensiver Weise betreffen würde, weil wir dann so richtig vorgeführt würden und wir alle Beschuldigte wären und die Frage, wer dann richten dürfte und könnte, würde unser gesamtes Denken über
den Haufen werfen und zusätzlich würde die Sozialstruktur in einem noch schnelleren Maße zerfallen, was unweigerlich zu einer noch schnelleren Abfahrt führen würde, nicht nur schneetechnisch
gesehen, sondern auch in den qualitativen guten Eigenschaften, welche uns bisweilen erschleichen, von uns Besitz ergreifen und ab und an sogar gewisse Erleuchtungen verursachen, mit deren
Kenntnis Änderungen möglich wären, wenn wir nicht in dem bereits erwähnten Alltagstrott verharren würden, um ja nirgends anecken zu müssen und mit möglichst wenigen anderen Menschen in
Konfrontation zu geraten, was natürlich ein Armutszeugnis ist, welches sich in ach so vielen Konflikten darstellt, welche mit Waffengewalt ausgetragen werden, weil sich die Kontrahenten nicht
etwa in Deeskaltion bemühten, sondern vielmehr das Gegenteil pflegten, weil dies in der jeweils entwickelten Mentalität moralisch als selbstverständlich angesehen wird und sogar erheblich
niederträchtige Vorgehensweisen im Umgang mit den Mitmenschen in gewisser Weise in eine Art Normalität übergegangen ist und somit eine im positiven Sinne gewünschte Änderung der
zwischenmenschlichen Interaktion nicht mehr möglich scheint, was eine Forcierung nach einem Wunsch für ein kriegloses Leben zwar berechtigt, allein es dürfte niemanden zu einer Initiative
bewegen, leben wir doch allesamt in einer Welt der Kriege, seien diese auch noch so subtil und klein in ihren Auswirkungen« niederschlagen, versuchen, Eindruck zu schinden und sich bei uns
anzubiedern, so können diese jämmerlichen ersten Gehversuche auf dem Gebiet des Langsatzschreibens erfahrenen Veteranen und Meistern ihres Faches (uns) nur ein mitleidiges Lächeln, und das nicht
einmal mit beiden Mundwinkeln, entlocken, da wir die unglaubliche unsägliche von uns eigentlich nicht zu erwartende und deshalb völlig überraschende Frechheit und Verschlagenheit, persönliche
Eigenschaften, die uns nicht in die Wiege gelegt wurden, sondern die wir uns erst durch die harte Schule des Extremphrasierens, was im letzten Stadium eine gewisse Gefühlskälte nach sich zieht,
glücklicherweise anzueignen vermochten, besitzen, solche Phrasen dann einfach komplett zu zitieren und somit zu assimilieren, auch wenn wir uns damit die Mißgunst dieser anti-kreativen und
kontra-innovativen Möchtegerne, wenn auch zugegebenermaßen nicht vollkommen unschuldigerweise, doch wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein, wie es uns die Bibel (das Buch der Bücher) schon
seit Millennia mehr oder weniger erfolgreich lehrt, zuziehen und wir somit, wenn auch ungern, so doch mit stolzgeschwellter Brust und hocherhobenen Hauptes, das Risiko eingehen, es uns somit mit
diesen Personen zu verscherzen, was uns allerdings zumindest im Moment des Schreibens vollkommen am Arsch vorbei geht und uns mithin Wumpe ist, befand und, was man keineswegs, und wenn wir dieses
bedeutungsschwangere und doch so unscheinbar harmlos sich den Anschein gebende Wörtchen in diesem Zusammenhang ach so plakativ hervorheben, so soll dies lediglich unseren Respekt vor dem
altbewährten international inzwischen standardisierten Kommunikationsmittel Sprache, von dem auch glücklicherweise als komplementäre sowie optionale Alternativlösung eine auf rein optischer Basis
beruhende - die Jünger der modernen, und hier sei noch wissenschaftskritisch hinzugefügt: reduktionistischen, Biophysik und der artverwandten naturwissenschaftlichen Disziplinen werden es uns ,
den beiden charismatischen, perfektionistisch veranlagten (das mag in den Genen liegen, doch vergißt man hierbei leicht den edukativen Kontext - und wir hatten es in unserer Kindheit wahrlich nie
besonders leicht), an dieser Stelle merken wir schmerzlich und doch kaum überrascht, wie wenig man unserer Genialität und überirdischen Vollkommenheit mit dem bis dato vorhandenen diesbezüglich
sehr eingeschränkten Wortschatz (das Suffix -schatz ist dann hier ja wohl eher fehl am Platz und irreführend) der Menschheit beikommen und gerecht werden kann, Urhebern dieses Meilensteins
postmoderner Satzarchitektur verzeihen müssen, daß wir das durchaus umfangreiche Themengebiet der Optik hier leider Gottes nur in aller Kürze abhandeln können, da der uns zur Verfügung stehende
Platz unglücklicherweise limitiert ist (man entschuldige uns diese Notlüge - auch die gläubigen Vertreter der römisch-katholischen Kirche bitten wir um Absolution -, aber gerade wir als kreative
Menschen, die sich mehr als Schöpfer denn als plumpe, dumpfe Nachplapperer feststehender Fakten verstehen, hatten schlichtweg keinen Bock mehr auf dieses brunslangweilige Scheißthema für
pickelige, weltfremde, graue einfarbige Polyesterhemden und Hornbrillen tragende Söhne (welche Frauen interessieren sich schon für Optik?) magersüchtiger Geologinnen und erfolgloser Sportökonomen
(wobei Erfolglosigkeit in diesem Studienzweig durchgehend als Pflichtveranstaltung belegt werden muß)) - , simpel mit dem Begriff Schrift titulierte Variante existiert, verdeutlichen und die
kommunikative Interaktion aller von unserem blauen Heimatplaneten beherbergten Völker und Kulturkreisen propagieren und stärken, man könnte schon fast sagen konfirmieren, verschweigen darf, ist,
daß wir es aus den profundesten Tiefen unserer reinen Herzen (an dieser Stelle möchten wir gesondert darauf hinweisen, daß wir hier aus Rücksicht auf Leser, die es nicht erwarten können, endlich
das Ende des Satzes zu erblicken und auch auf diejenigen unter den Lesern, die es leid sind, daß mit repetitativen Phrasen, nach dem Vorbild sumerischer Mythologie, wie etwa des Gilgamesch-Epos,
welches interessanterweise übrigens eine der Vorlagen für das Alte Testament der uns heute bekannten Bibel gewesen sein muß, allen Unkenrufen der Kirche zum Trotz: Fakten lassen sich eben nicht
verleugnen sondern höchstens nach dem eigenen Gusto (nicht zu verwechseln - das blöde Sprachspiel 'verbuchseln' unterlassen wir hier tunlichst - mit dem verstorbenen 'Meister Eder'-Darsteller
Gustl Bayrhammer, den die Presse posthum dann, ganz im Gegensatz zu seinem ebenfalls verstorbenen Kollegen (wir schreiben nun extra nicht Freund) Walter Sedlmayr, doch als heterosexuell outete)
zurechtbiegen, wie es die Kirche in der Vergangenheit ja allzu oft zur Schau stellte, in ihren Augen sinnlos auf sie eingedroschen wird, wobei wir diese Leute dann wohl doch eher freundlich aber
bestimmt bitten wollen, die Lektüre einfach abzubrechen, denn es hat ja auch keinen Sinn, wenn hier nicht mit dem bitternötigen Ernst, Willen, Interesse und der in unserer Sozietät immer
wichtiger gewordenen Ausdauer - eine Wertung dieser Entwicklung verkneifen wir uns mal lieber - an die Sache herangegangen wird, auch wenn wir diesen Personen versichern können, daß ihnen durch
solches Verhalten bestimmt eine Menge Lesevergnügen entgehen wird, auf einen erneuten Exkurs in die spannende Welt der Kardiologie guten Gewissens verzichten werden) bedauern, wie die Komplexität
des vorliegenden mehrjährigen Projektes das Verständnis für eher simpel gestrickte Zeitgenossen erschweren mag, obgleich dies bei uns auf Stirnrunzeln und hochgezogene Augenbrauen stößt,
interpretiere man das wie man mag, wobei wir dennoch nicht soviel Interpretationsspielraum, auch wenn die üblichen querulantischen Querdenker bei diesem Wort dazu tendieren werden, die
Zusammenhänge zwischen einerseits "Interpretation" und andererseits "Spiel" und "Raum" unter völliger Außerachtlassung pragmatischer wie auch semantischer Begebenheiten sofort negieren zu wollen,
ohne die katastrophalen gesellschaftlichen Folgen, die in der Wirklichkeit noch, aber in einer möglichen Zukunft (wir verweisen hier nonchalant auf Max Plancks Quantenmechanik, dem etwas
intelligenteren Leser [vermutlich die einzige Bevölkerungsgruppe, wie heterogen sie auch sein mag, die bis zu diesem Punkt des Satzes, obschon es bislang noch keinen Punkt als Satzzeichen gab
{aber wir wissen ja alle, wie schnell sich so etwas ändern kann}, durchzuhalten vermochte] vielleicht sogar ein Begriff - wir haben keineswegs im Sinn, irgendjemandem mangelnde Bildung zu
unterstellen, obwohl die PISA-Studie vor allem in Bezug auf unsere Zielgruppe, die zwar nicht von uns Visionären handverlesen ist, aber auch durch die Bindung unsererseits an ein gewisses Medium
vermutlich nicht unbedingt im ungelesenen Kaffeesatz des bourgeoisen pseudo-gebildeten Gurutums der Postmoderne anzusiedeln sein wird, Bände spricht) durchaus nicht ausschließbar, keine
Existenzgrundlage gefunden haben (und dies auch zum Glück der Bevölkerung, möchten wir explizit anhängen), auch nur ansatzweise zu bedenken, zulassen wollen, dass sich dem ehrwürdigen Satzwurm
(und, um endlich einmal erfolgreich einen genuinen Schenkelklopfer anzubringen, nicht etwa Wurmfortsatz, denn das wäre kein klug konstruiertes Wortspiel mehr, sondern lediglich ein plumper
Appendix) ein Bild lasziven Autorenräkelns vor seinem geistigen Auge auftut, was bekanntermaßen nichts als Ihre höchsteigenen psychischen Abgründe für jedermann ersichtlich offenbarte (wir sagen
"ja" zum deutschen Konjunktiv und erlauben es uns, dreist wie wir nun einmal seit vielen Jahren sind, Sie in diesem Teilsatz persönlich anzusprechen, um einen Effekt zu erzielen, der den Leser
zum Teil des [hier nicht vorhandenen {wir sind schließlich selbstkritische, wenn auch in höchstem Maße intelligente, Menschen, sofern man uns noch der Spezies Homo sapiens sapiens zuordnen mag,
da wir selbst uns bereits mindestens eine Evolutionsstufe höher sehen}] Geschehens werden lässt, wie es schon der vor allem bei Kindern beliebte, aber leider zu jung verstorbene Schriftsteller
aus deutschen Landen Michael Ende in einem seiner wohl berühmtesten Werke [eigentlich müssten wir es ja nicht erwähnen, aber gut, denjenigen, die nicht einmal das wissen - und wir befürchten ja
fast, das könnten nicht gerade Wenige sein - möchten wir großzügigerweise einen gut gemeinten Rat geben, den wir an dieser Stelle jedoch aus Gründen der Pietät nicht weiter ausformulieren]
pflegte), das mißfiel (um hier jeglichen Versuch eines abgrundtief abgründig-abgegriffenen Grabbeltischwitzes zu unterbinden [und nicht etwa hinter die Binde zu kippen, was wiederum selbst in
oben genannte Billig-Scherz-{und nicht etwa Billig-Scherzartikel, was erneut in eben jene niveauarme Fließbandjux-Kategorie fiele}Kategorie fiele], führen wir hier gerne kurz aber prägnant aus,
dass dieses flektierte Verbum [den Nicht-Lateinern seit der Grundschule hoffentlich als "Tunwort" ein Begriff] in keinster Weise mit den TeilnehmerInnen des annuellen und stets auch gut besuchten
Schönheitswettbewerbs in der pittoresken Ortschaft "Fiel" im Landkreis Dithmarschen in Verbindung steht) ihm... Captain Whitekirk Shabuffke, Ehrensektierer der Feuerholz-Ziegenopfer-blutbeschmierte-Pflasterstein-Sekte, unterwegs in seinem
fliegenden, feuerspeienden Kiemenfahrrad "Wenke-Mürre-genannt-Bernd-Null-Zwei-A-ke", um ferne Keller zu installieren und umgedrehte, am Hungertod nagende, Derrick-verehrende, Horst
Tappert-Autogrammkarten sammelnde, auf einem norwegischen Ölbohrturm ihr Leben vergeudende, metaphysische nordostparaguayanische Spaghetti transpirierende, psychosomatische Liedertexte von
hirntoten, an Leberzirrhose leidenden Gagschreibern interpretierende, auf westchinesische Bongotrommeln "Sandra Bullock-Fanclub Deutschland e.V."-Insignien tätowierende Pentagramme zu optimieren,
bemerkte urplötzlich, scharfsinnig wie immer, aber kleinkariert wie nie zuvor in seinem noch nicht allzu besonders sehr langen, jedoch trotz alledem weder interessanten noch uninteressanten oder
etwa gar von Überraschungen geschwängerten und mit aufregenden Bekanntschaften beziehungsweise in irgendeiner Weise im weitesten Sinne informativen Verwandten, die sowohl ihm als auch anderen ans
große, von Bakterien, die im allgemeinen vom Durchschnittskardiologen mit jahrelanger virulenter Erfahrung im Herzbereich als Steptokokken und nicht, wie von einer Mindermeinung umstrittenerweise
vertreten, als Staphylokokken relativ deutlich identifiziert werden können, vorausgesetzt, der zuständige Spezialist ist durchschnittlich begabt und befindet sich nicht regelmäßig oder auch nur
selten oder gar überhaupt irgendwie unter dem Einfluß alkoholischer oder andersgearteter Suchtteufel, von denen ja bekanntermaßen hie und da jeder Mensch in seinem wie auch immer gearteten,
kurzen sowie auch langen exklusiv oder von mittlerer Länge konduziertem Leben befallen oder besessen respektive verfolgt werden könnte, und sind wir ehrlich, die Möglichkeit bestünde ja eventuell
für jeden von uns, zersetzte und mit einem künstlichen Aortenbogen, in der Fachsprache "Bypass" tituliert, versehene und nicht etwa angeflanschte, denn diese Vokabel ist nicht vitaler,
quintessentieller Bestandteil der archetypisch-kardiologischen Nomenklatur, die ja hauptsächlich lateinische und sukzessive natürlich auch griechische Terminae Technicae involviert, Herz
gewachsen hätten sein sollen, gesetzt den Fall, sie wären nach den Regeln eines indeterministischen Weltbildes, das die Vorstellung der Welt als ein solipsistisches Konstrukt des Individuums
ablehnt, überhaupt existent, im Sinne von materiellem Dasein nach der scholastischen Seinshierarchie, und nicht nach dem aristotelischen Ontologiezusammenhang, der uns von Platon, nicht seinem,
sondern Sokrates' gelehrsamen Schüler, übermittelt und verständlich nähergebracht wurde, gespickten und deshalb einem Leidensweg, wie ihn Gottes Sohn Jesus Christus von Nazareth, welcher auch
unter dem Pseudonym und somit Künstlernamen "Messias" nicht zu unterschätzende Berühmtheit zu erlangen vermochte, wohl in keinster Weise anders oder zumindest auch nur mit den
allerklitzekleinsten nur denkbar möglichen Disparitäten erlebt haben mag, ähnelnden und sein weiteres, oft nicht unbedingt jeder möglichen Alltagssituation im vernünftigen Maße, den gesunden
Menschenverstand als Maßstab angelegt, entsprechende Verhalten dadurch nicht unwesentlich, sondern eher essentiell bis ins Fundament seines Denkens hineinreichend beeinflusst, beeinträchtigende
Leben, daß, was angesichts seiner, gelinde gesagt vergleichsweise sehr primitiven sowie weitgehend unterentwickelten, wobei wir natürlich damit nicht unbedingt sagen oder behaupten wollen, er sei
in dieser und durchaus auch anderer Hinsicht, was, ihn näher als nur oberflächlich betrachtet, bei niemandem übergroße Verwunderung oder verblüfftes Erstaunen hervorrufen würde, wenn es denn, und
die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt eines solchen oder mehr oder minder ähnlichen Ereignisses ist selbstverständlich nie komplett und vollständig auszuschließen, unter welchen abstrusen
Umständen auch immer, und Hand aufs Herz, solcherlei Situationen durchlebt in der kurzen, uns von Gott, unserem Schöpfer gegebenen Zeitspanne, die wohl jeder von uns Menschen, die wir uns die
Krone der Schöpfung nennen aber doch dem Anschein nach nichts weiter als niedere Kreaturen sind, so gut wie nur irgend möglich (bis auf einige, sozialschädliche Ausnahmen, die es in der uns
tradierten Geschichte der abendländischen, ja offensichtlich so zivilisierten und kultivierten Gesellschaft, deren demokratische Struktur immer wieder gerne einmal von diversen, selbsternannten
intellektuellen, elitären Zirkeln, die es bevorzugen, sich als die berufenen Beschützer eben jener sozialen Ordnung zu sehen und mitunter auch feiern zu lassen, zelebriert wird, da und dort
gegeben haben soll, die, vergleichbar mit Eichendorffs 'Taugenichts', von der Hand in den Mund in den Tag hinein leben) zu nutzen versucht, bei einem Großteil der stetig, auf Grund fehlender
Familienplanung, die, wie von kompetenter Seite, also nicht unbedingt von An Hsippisch (Name von den beiden möglichst hier und jetzt momentan unerkannt bleiben wollenden Autoren bis zur
Unkenntlichkeit verstümmelt und somit für immer entstellt [in anderen, weniger ausdrucksstarken, jedoch mindestens genauso gut verständlichen Worten:geändert]), durchaus oftmals bestätigt und
verifiziert, ebenfalls die nicht zu unterschätzende Geburtenkontrolle miteinbezieht und deren wichtigster Bestandteil wohl die sexuelle Aufklärung der breiten Masse sein mag, unübersehbar ins
Unermeßliche wachsenden Weltbevölkerung als Leben bekannt sein sollte, was man laut Professor Doktor Doktor h.c. Emmerich von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth bei
fünfzehn Prozent der terranischen Humanpopulation nicht erwarten oder etwa gar voraussetzen dürfte, sollte, könnte oder müßte, ja wohl jeder früher oder später mindestens einmal, zu einer
derartigen Betrachtungsweise käme, ein kompletter Vollidiot, denn das wäre ja schließlich denunzierend, beleidigend, gemein, derogativ, schäbig, hinterhältig und nicht gerade nett, sensorischen
und insbesondere, um wichtige Details, die manche Menschen wohl durchaus als unwichtig bezeichnen oder erachten mögen, nicht fahrlässig oder vorsätzlich zu vernachlässigen, was weder wir, die,
wie schon einmal erwähnt, unbekannt bleiben wollenden Verfasser dieses Satzes, noch diverse mannigfaltige, nicht näher determinierte, wobei es durchaus im Bereich des Möglichen liegt, daß wir
gewisse Chefredakteure von Videospielzeitschriften meinen könnten, Personen aus allen nur denkbaren Kulturkreisen, uns jemals verzeihen könnten, optischen Rezeption für Verwunderung sorgen mag,
er, und dieser, hier verwandte Terminus legt nicht nur dem erwachsenen, mit eigentlich vorauszusetzendem gesunden Menschenverstand zur Genüge ausgestatteten, Leser dieses hier mit viel Liebe zum
Detail, worauf die, wie bereits mehrfach erwähnt, ihre Anonymität durch den Datenschutz gesetzlich gewährleistet sehenden und, auf die Staatsgewalt vertrauend, bewahren wollenden,
zugegebenermaßen ziemlich innovativen und mindestens ebenso kreativen, wobei wir uns natürlich in keinster Weise in hybrisartigem Eigenlob verlieren möchten, da dieses bekanntermaßen, und wir
möchten ausdrücklich darauf hinweisen, daß man den hohen Bekanntheitsgrad des obig bereits erwähnten bei der breiten Masse der Bevökerung, natürlich ohne alle über den selben Kamm scheren zu
wollen, eigentlich im Grunde genommen durchaus erwarten dürfte, obschon die Unkenntnis dessen kein triftiger Grund für eine etwaige Diskriminierung darstellen sollte, wie es der sogenannte
Volksmund, der ja üblicherweise mit primitivst gestrickten, meist parataktischen Phrasierungen komplizierteste und komplexeste, mitunter auf Schlüsselreizen basierende Verhaltensstrukturen und
-muster zu beschreiben vermag, auszudrücken pflegt, 'stinkt', Autoren selbstverständlich nicht nur unerheblichen, sondern gar einen äußerst speziellen, nach außen nicht näher definierbaren, Stolz
zu Gesichte tragen, ausgeschmückten und niedergeschriebenen, und niemand, oder höchstens eine zu vernachlässigende kleine Minderheit, wird wohl widersprechen, wenn wir, und unsere
Argumentationskette baut sich hier auf dementsprechend fundierte Grundlagen auf, behaupten, und daß wir das tatsächlich tun, steht selbstverständlich außer Frage, diese Details seien notwendig
und von essentieller Wichtigkeit für das Verstehen der filigran ausgearbeiteten Syntax und Semantik dieses, vom geschätzten maturen, im Begriff des Lesens seienden Rezeptor augenblicklich
förmlich absorbierten, und das läßt sich hoffentlich auf eine gute Portion Wissensdurst zurückführen, Satzes nahe, daß der Genus des protagonistisch aktiven Subjektes weder femininer noch
neutraler Natur ist, was in diesem Falle eindeutig Hermaphroditen und androgyne Erscheinungen, die zugegebenermaßen durch ihr ungewöhnliches Äußeres beim Einen oder Anderen bisweilen Gefühle der
Abscheu oder des Ekels hervorrufen könnten, wobei dies auf Unsicherheit im Umgang mit einem geschlechtslosen Individuum zurückzuführen ist, ausschließt, sondern, und das ist jetzt auch für den
mit minderer Intelligenz ausgestatteten Otto Normalverbraucher mehr als leicht zu erraten, und hier lassen wir es an Banalität und/oder Trivialität nicht missen, einzig und allein maskulin sein
kann, bemerkte, was aufgrund seiner, von dem von der Allgemeinheit allgemeinerweise nie und nimmer als weder großartig und überschwenglich gelobt noch geringschätzig und abwertend deklariert,
sondern ziemlich exakt mit professionell erscheinender pedantischer kleinkarierter haarspalterischer Genauigkeit, auch dies ist nicht nur hier ein subjektiver Wert, der als absolut angesehen
werden darf, sondern enthält auch von Objektivität geschwängerte Bestimmungselemente, die keineswegs ausschließlich von Wertpapier- und Anleihenseigentümern, die von der breiten Öffentlichkeit
leider immer noch nur mit Stirnrunzeln und resigniertem Schulterzucken betrachtet werden, als simple Anteile bezeichnet werden dürfen, was auf dem verfassungsmäßig garantierten
Gleichheitsgrundsatz basiert, lediglich als durchschnittlich folgerichtig erkannten sinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit, die nicht allen Menschen von Natur aus gegeben ist, weder uns noch dem
geneigten Leser, dem wir an dieser Stelle eine gewisse Entnervtheit wegen der zugegebenermaßen in einigen Augen übertrieben erscheinen mögenden unnötig in die Länge gezogenen Sinnentleertheit in
diesem hoffentlich nie als Schullektüre, vergleichbar mit immer wieder gerne gelesenen Klassikern (wie zum Beispiel 'Robinson Crusoe' von Daniel Dafoe, Johann Wolfgang von Goethes 'Faust I.',
'Die Räuber' von Friedrich Wilhelm Schiller, William Shakespeares 'Much Ado About Nothing' [in der deutschen Translation als 'Viel Lärm um Nichts' bekannt und oft gelesen], Ray Bradburys
'Fahrenheit 451', 'Nathan der Weise' von Gotthold Ephraim Lessing, der übrigens einer der einflussreichsten Schriftsteller des 18. Jahrhunderts und zusammen mit Herder ein entscheidender
Wegbereiter der deutschen Klassik war [diese nützliche Zusatzinformation ist speziell gedacht für die Durchhaltefähigsten unter den Lesern, die wohl gesondertes Interesse an solchen historischen
Fakten schon in die Wiege gelegt bekommen haben], 'Die magischen Werke' von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, seines Zeichens Universalgenie des späten 16. Jahrhunderts, sowie Walt
Disneys 'Lustiges Taschenbuch', Ausgabe 172 im aufgrund des 25jährigen tollen Jubiläums extra für die Leser vom deutschen Vertreiber ehapa-Verlag GmbH speziell angefertigten edlen blauglänzenden
Metallic-Look), die vermutlich vor allem von den kompetenteren konservativen Deutschfachpädagogen bevorzugt werden dürften, verwendeten vorliegenden Text (um nicht zu sagen Buch, denn das würde
ja wohl sämtliche existenten Grenzen der Exaggeration nicht nur sprengen, sondern total zerstören und komplett neu definieren) nicht zwangsläufig übelnehmen würden, was unter anderem auf unsere
gutmütigen Charaktere und natürlich auch auf unsere zahllosen anderen positiven Eigenschaften, die wir Gott, nicht nur unserem Schöpfer, verdanken, und die uns vor allen anderen Dingen
auszeichnen und liebgewinnen lassen, sodaß eventuelle Antipathien, die ja hauptsächlich Sache von sogenannten Misanthropen, was auf gutbürgerlichem Deutsch ungefähr so viel heißt wie
Menschenverächter, in diesem Zusammenhang allerdings nicht gleichzusetzen mit Zyniker, sind, noch im selben Augenblick, nach dessen synonymem Begriff 'Nu' in Kreuzworträtseln gerne einmal gefragt
wird, annihiliert werden, zurückzuführen ist, zu überraschen in der Lage sein dürfte, daß, und an dieser Stelle möchten wir jetzt doch einmal einhaken, was wir uns ja bis jetzt gottlob schweren
Herzens stets verkniffen, aber nie explizit von vornherein ausgeschlossen haben, im Sinne einer von einer vernachlässigbaren Gruppe, die sich mitunter, was in diesem Fall eigentlich nicht mehr
heißen soll als 'teilweise', durchaus grundgesetzlich geschützt gemäß eines Artikels, dessen spezielle individuelle Bezifferung hier nichts zur Sache tut, womit wir eigentlich nur geschickt die
Tatsache vertuschen wollen, daß uns eben jene Nummer im Augenblick des kreativen Erschaffens und Verfassens nach dem Schöpfer- und Geniegedanken der Sturm und Drang-Periode, was uns hier mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jeder mediokre Germanistikstudent mindestens ab dem fünften Fachsemester oder auch promovierte Magister gerne verifizieren würde, wäre er denn jetzt
physisch oder auch nur mit mit seiner mentalen Essenz anwesend, partout auf Biegen und Brechen auch nach zugegebenermaßen nicht besonders langer Überlegungsdauer einfach nicht einfallen möchte,
was vor allem dem anwesenden Studiosus der Jurisprudenz (was nichts anderes heißen mag als Schüler der Rechtswissenschaft oder auch simpel, banal und allgemeinverständlich: Jurastudent) überaus
peinlich sein sollte, aber eigentlich nicht im Geringsten ist, denn, sind wir ehrlich, die Realität entpuppt sich ja öfters als desillusionierender Destruktionsfaktor utopischer Ideale, und dem
uns hoffentlich noch immer, und das meinen wir durchaus so, wie wir es sagen, geneigten und gewogenen Leser, wobei wir durch diese so evident von Inferioritätskomplexen durchzogene Aussage
keineswegs zu Kreuze kriechen, was im Volksmund, dessen oft so triviale Weisheiten oftmals besser den Kern und mithin die wahre Natur der Dinge, was diese Dinge auch immer sein mögen, die
Interpretation sei hier jedem einzelnen zum Denken fähigen Wesen selbst überlassen, wir möchten da niemanden in seinen verfassungsmäßig garantierten Persönlichkeitsrechten einschränken, treffen,
ja nichts anderes bedeutet als 'einschleimen' oder 'in den Arsch kriechen', wollen, denn das haben gerade wir ja ohnehin nicht nötig, düfte dieses Faktum wohl bewußt sein, in
Interessengemeinschaften, sogenannten Vereinen und Verbänden nicht nur lokaler, sondern auch überregionaler Art, zusammenschließt, sprich: assoziiert, um ihre gemeinschaftlichen Anschauungen, die
in einem homogenen Kollektiv eh in jedem Fall besser zur Geltung kommen und an Gewicht gewinnen, zu konzentrieren, fokussieren und auf den Punkt zu bringen, restriktiven Interpretation der hier
analog anwendbaren Schenkungsbestimmungen der Paragraphen fünfhundertsechzehn fortfolgende Bürgerliches Gesetzbuch, wonach das Schenkungsversprechen keineswegs verbindlich und somit bindend für
die tatsächliche unentgeltliche dingliche Übergabe und Übereignung des Schenkungsgegenstandes, also dem versprochenen Geschenk, um es einmal extra für den sicher schon des Lesens überdrüssig
gewordenen Leser besonders deutlich und einfach zu sagen, ist, weil es uns anfangs zwar etwas unnötig erschien und wir es als schiere Marginalität betrachteten, wir uns aber nichtsdestominder für
eventuell eintretende Notfälle, deren Wahrscheinlichkeit nicht unterschätzt werden sollte, immer ein putziges, schnuckeliges, süßes, leicht zu pflegendes, stubenreines, nicht nachtaktives (selbst
an den kritischen Tagen), klitzekleines Hintertürchen offen halten und nicht durch unüberlegte, vorschnelle, verpfuschte, an rhetorischem Dilettantismus nicht zu übertreffende, einfach nur
grottenschlechte Satzkonstrukte verbauen wollten, obwohl es uns jetzt, nach diesen wenigen und dennoch aussagekräftigen und interessanten sowie einen vitalen Bestandteil des Satzes darstellenden,
Worten (und man beachte: läßt man den vorhergehenden kurzen Satzteil einmal weg, erhält man eine astreine Alliteration allerersten Allotrias aufgrund alberner Auslegung allgemeiner Aspekte
außerhalb Australiens, nämlich: '...wenigen (...) Worten...') eigentlich im Grunde genommen schon wieder viel zu blöd, stupide, kindisch, infantil, unreif und unmatur (wobei wir keinen Hehl
daraus machen, wir sind schließlich offenherzige und wahrheitsliebende Menschen, die aufgrund ihrer Lauterkeit nichts zu verbergen haben, daß uns selbstverständlich bekannt ist, daß es sich hier
jeweils um synonyme Terminae handelt) ist, die sich hier wegen guter Vorbereitungen anbietende Möglichkeit des Einhakens wahrzunehmen, und deswegen werden wir sie auch gar nicht erst
praktizieren, denn: reden wir mal Tacheles, und nicht um den heißen Brei herum, lassen wir uns nicht von der Seuche der 'political correctness' anstecken, es wäre doch mehr als nur lächerlich,
oder wie es unsere anglophonen europäischen Mitmenschen auszudrücken pflegen, 'pathetic' oder 'pitiful', also erbärmlich, armselig und mitleiderregend, wenn wir jetzt nur der billigen und
arbeitsextensiven, was unserem bequemen Charakter jedoch nicht ungelegen käme, Satzverlängerung wegen, dem verführerischen, seduktiven Gedanken des Einhakens nachgeben würden, er, der er durchaus
auch zweifellos sowohl, und bei der jetzt folgenden Argumentation, die hoffentlich nicht nur durch Schlüssigkeit und stilistische Ästethik, die unter Umständen sogar schon einmal als wichtiger
erachtet wird als inhaltlicher Gehalt, und, man höre und staune, das kommt bei manchen Menschen (übrigens einmal mehr eine geschickt eingefügte Alliteration) aus allen (und schon wieder)
gesellschaftlichem Schichten mitunter häufiger vor als man im allgemeinen glauben und sich eingestehen mag, jedoch von den meisten Leuten erwiesenermaßen entweder als störende Ablenkung oder, was
die offensichtlich wünschenswertere Ansicht ist, die glücklicherweise, so wie die bescheidenen Autoren nun nicht zu erwähnen vergessen wollen und es, aufgrund ihrer mindestens weit
überdurchschnittlichen Intelligenz, die irgendwo ja jedem (hier möchten wir nun aufhören, auf jede einzelne genial in den fließenden Text eingewobene Alliteration separat hinzuweisen, aber das
ist noch eine) Vertreter des Homo Sapiens Sapiens gemeinerweise (womit hier nicht 'fies' oder 'bösartig' gemeint ist, sondern 'allgemein') anhaften sollte, wenn auch nicht in dem Maße, wie es die
beiden Schöpfer des vorliegenden Machwerks immer wieder zu zeigen in der Lage sind, auch nicht unterlassen zu tun, ja von der breiten, im Sinne von großen, also keine Veränderung des
pathologischen und zugleich beziehungsweise folglich auch psychischen Zustandes, die ihre Ursache in einer gewissen und den meisten Terranern ohne weiteres wohlbekannten Exzessivität im Konsum
alkoholischer Getränke, deren Beliebtheit unter anderem in sämtlicher Fachliteratur für das der Wahrnehmung und deren Verarbeitung durchschnittlich problemlos fähigen Individuum teilweise
deutlich und plakativ, in den meisten Fällen aber eher subtil und chiffriert angedeutet beziehungsweise angeprangert wird, was man mit einem bißchen guten Willens und Nachdenkens nicht unbedingt
gutheißen sollte, was jetzt aber keineswegs fälschlicherweise mit einem Versuch der Willensindoktrination, -usurpation oder -injektion, böse Zungen würden soweit gehen, es mit dem Schlagwort
'Gehirnwäsche' zu titulieren, verwechselt werden darf, und gegen ein solcherlei geartetes Tun würden wir uns auf das heftigste wehren, da schließlich das Notwehrrecht, gesetzlich festgelegt in
dem Paragraphen zweiunddreißig (mit dieser Nennung des genauen Paragraphen möchten wir unser obiges Verfehlen in der Spezifizierung der Artikelnummer wiedergutmachen und uns von unseren sowieso
nicht allzu großen Gewissensbissen reinwaschen) des Strafgesetzbuches, für Autoren nicht ausgeschlossen ist, zweifelsfrei haben, aber im Grunde nicht haben sollten, Masse geteilt wird, als
angenehmes, schmückendes Beiwerk empfunden wird, auch den kritischen Leser zu überzeugen weiß, haben wir nicht vor, die erwähnte stilistische Ästethik weidwund geschossen in der Gosse verbluten
zu lassen, solch mondäne Sachen wie zum Beispiel Bier und Cola, als auch anspruchsvollere transzendente metaphysische Aufgußgetränke wie Bohnenkaffee und grünen, schwarzen und Früchtetee zu sich
zu nehmen pflegt, sich im längsten, jemals von Menschenhand geschriebenen, uns tradierten Satz der Welt, den diese hier vorliegende Sentenz ohne Zweifel darstellt, auch wenn notorische Neider (da
wir versprochen haben, Alliterationen nicht mehr durch Klammerkommentare besonders zu kennzeichnen, unterlassen wir das hier tunlichst) mit kleinen, billigen, fast schon bemitleidenswerten
Imitaten unserer rhetorischen Kompetenz, die sich in lächerlichen Sätzchen wie zum Beispiel »Ist es Provokation oder ein schmächtiger Versuch, einen wohlgesinnten Kumpel in Rage zu versetzen oder
handelt es sich bei der neuerlichen Ausgabe des angeblich längsten Satzes der Welt nur um ein Wortgemenge, aus welchem weder ein versierter Bücherleser noch ein diesbezüglich ausgebildeter Lektor
einen Reim machen kann und sich immer wieder von Neuem fragt, womit er oder sie eine derartige Aufregung des ohnehin schon viel gewohnten Auges verdient hat, zumal es noch nicht einmal soweit
gekommen ist, dass die Konkurrenten den allerlängsten Satz aus den allerlängsten Worten, wie zum Beispiel Donaudampfschifffahrtsgesellschaftsschlepper-
kapitänkajütenschlüsselnummer, gebildet haben, obwohl es das einfachste wäre, auch so erfahrene Langschreiber wie den Keth und den ollen Ulf in die Ecke zu schreiben, ohne dass sich diese dessen
überhaupt bewusst oder in irgend einer Weise gewahr wären, was da mit ihnen zum Zeitpunkt des Schreibens oder auf der anderen Seite des Lesens überhaupt geschieht und keiner von ihnen auch nur im
Ansatz an die Konsequenzen des Exzesschreibens oder -lesens denkt, genauso wie es schon bei anderen, mittlerweile in anderen Gefilden tätigen Mitmenschen der Fall ist, welche sich aufgrund ihres
Handelns in notgedrungendermassen unumgängliche Zwangsbehandlung begeben mussten, um sich erstens ihrer eigener Haut zu retten und zweiterhand externe Leser nicht allzu stark in Bedrängnis zu
bringen, was durchaus dem Bruttosozialprodukt abträglich gewesen wäre, als dass in einem solchen Falle wichtige arbeitstechnische Abläufe verloren gegangen wären und kaum ein Mensch in der Folge
mehr hätte vernünftig seinen gewohnten Arbeitsschritten nachkommen können, ohne das er oder sie unter Umständen bei seinem Arbeitgeber erheblich unter Druck geraten wäre und dem Vergehenden *G*
mit einer dringlichen Anratung zum Arbeitsplatzwechsel an den Karren gefahren wäre, sodaß sich die Frage noch verstärkt stellen würde, mit welcher Begründung man sich ohnehin diesen
Zwangssituationen unterwirft, obwohl man doch ein solch spassiges Leben führen könnte, ohne daß man sich dieses von irgendwelchen Vorgesetzten müßte vermiesen lassen, allein weil man vielleicht
eine etwas kürzere Ausbildung oder ein bißchen weniger Zeit in die eigene Lebenserfahrung investiert hat, immer auf der Suche nach einem Optimum an eigener Erfüllung und unter möglichst
ausgedehnter Ausnutzung der von staatlichen Stellen angebotenen Möglichkeiten, welche einen natürlich gerne zu einer Mutmaßung über eine etwaige Ausnutzung der staatlichen Finanzierungsmodelle
bewegen und man sich denkt, was man denn hier macht, anstatt daß man die ohnehin schon kurz bemessene Freizeit in irgendwelche produktive Handlungsweisen umsetzt und die Menschheit um eine
sinnvolle Weisheit bereichert, wie dies schon der in der Tonne liegende Philosoph [Name der Redaktion bekannt, jedoch soll verleumderische Zuweisung vermieden werden *hehe*] durch seinen *geh mir
aus der Sonne* Spruch verursachte und nahezu die ganze gebildete Menschheit mit seinem Auswurf der Opposition beeinflusst hat, ohne daß er sich zum Zeitpunkt seines Handelns dessen bewusst
gewesen wäre, es aber dennoch oder gerade deswegen tat, um nicht wie jeder sterbliche Erdenbürger nur seine fünfzig bis achtzig Jahre gelebt zu haben, sondern sein eigenes Votum bis in viele
zukünftige Jahrhunderte zu transportieren, ohne daß dies aus eigenem Antrieb geschehen musste, weil vielmehr das Nachläufer- und Immitatorentum derart verbreitet war, dass das Buschfeuer ziemlich
rasch Regionen umspannend Einfluss gewann, bis jeder Hinterste wusste, daß es sich in einer Tonne gut sonnen ließ und man jedem Römer oder sonst irgend einem Vorgesetzen ohne weiteres Paroli
bieten konnte, teilweise nicht bedenkend, dass dies den Kopf kosten konnte oder daß man zumindest auf irgendeinem Scheiterhaufen landen konnte, wo man auf kochtechnisch unfachmännische Weise zum
Brutzeln gebracht wurde, bis die Haut abblätterte und am Ende lediglich sprachliche Auswürfe wie 'uff' oder 'blatter' möglich waren und keinem einzigen Inquisitor ein Zucken des Bedauerns über
die Maßnahme oder die Technik der Zugeständnisfolterung abgewonnen werden konnte, weil dies zu der damaligen Zeit nicht im Fassungsbereich eines normalen Erdenbürgers verankert war und es zudem
zu allgemeiner Belustigung gereichte, wenn ein schlimmer Finger erst an den Pranger gestellt wurde, anschliessend seiner eigenen Vierteilung durch vier an seinen Extremitäten durch Seile
befestigten Rössern, welche in alle Himmelsrichtungen zogen, beiwohnte und bei Überleben der extremen Streckung sogar noch die eigene Enthauptung oder Auswölbung der Eingeweide erlebte, bis im
Anschluß die geistigen Lichter ausgingen und lediglich ein übles Gefühl über das Erlebte übrig blieb, was viele Betrachter nahezu für immer davor bewahrte, auch in eine solch mißliche Lage zu
geraten, welche aber meist nach schon kurzer Zeit in Vergessenheit geriet und man sich wieder in altgewohnter Sitte gebahr, stahl, mordete und ausnutzte, genauso, wie dies schon immer der Fall
war und sich wohl auch in der heutigen Zeit nicht ändern wird, denn der Mensch ist von Natur aus ein sensationsgeiles Wesen, das es kaum über einen längeren Zeitraum hin aushält, ohne
negativierende Nachricht auszuharren, obwohl keiner von uns sich wünschen würde, von einer Lawine überrollt zu werden, in einem Tunnel zu verbrennen oder in einem Zug zu sitzen, der gerade mit
fast zweihundert Sachen gegen einen Betonpfeiler donnert und beinahe alle sich darin befindlichen Passagiere für immer und ewig ins Jenseits schickt, ohne daß sich all die Betroffenen jemals in
gebührender Form von den geliebten Mitmenschen und Verwandten hätten verabschieden können oder zumindest einen letzten Augenblick im erfüllten Dasein hätten widmen können, um ein letztes Mal all
das Erlebte vor sich Revue passieren zu lassen, um zu diesem Zeitpunkt einen abschließenden Gedanken an diese von uns so wichtig geglaubte Erde, mit all ihren Vor- und Nachteilen, zu verschwenden
und es stellt sich heraus, daß sich schon kurz nach einem solchen Ereignis kein Mensch mehr um die inhaltlichen Vorgänge kümmert und stattdessen jeder Einzelne in sich selber kehrt, sich für sich
selber das Beste wünscht, ganz in dem Menschen angestammten Egoismus, um im Anschluß das Beste aus dem Geschehenen zu machen, wobei des öfteren Fehlschlüsse gezogen werden und durch das
Gegenagieren genau Gegenteiliges von dem Erwünschten passiert und sich bisweilen sogar Schlimmeres ereignet, was im Anschluß wiederum zu katastrophalen Auswirkungen führt, die kein Mensch einem
anderen wünschen würde, es sei denn, der Gedankengänger und Faktenschaffer sei von sehr linker Gestalt und mache sich keinerlei Sorgen darum, was sein Handeln oder eben Nichthandeln für
Konsequenzen haben kann, nicht eingedenk dessen, worauf er seine eigene Existenz aufgebaut hat, welche ohne das Wohlwollen der eigenen Vorfahren kaum möglich gewesen wäre, obwohl es manchmal auch
vorkommen soll, daß Ursprünge auch aus niederer Gehässigkeit entstehen können oder zumindest auf niedere Instinkte, welche von keinem Menschen in Ihrer Auswirkung richtig eingeschätzt werden
können, beruhen, da sie lediglich das Tierische im Menschen ansprechen, welches von uns allen geflissentlich aus weltlicher Handlung gestrichen wird, da wir uns sonst auf die Stufe der von uns
unterworfenen Wesen begeben und uns auf diese Weise selbst gewissermassen abqualifizieren, entgegengesetzt zu dem, was wir von uns selber halten und was wir keinem Tier, sei es auch noch so
schlau oder listig und fähig uns Erdenbürger an der Nase herumzuführen, bis wir dereinst vor unserem eigenen Konterfei stehen und erkennen müssen, wie dumm wir doch sind und auf welche
Banalitäten wir unsere eigene Existenz bauen, welche dadurch erheblich in Frage gestellt wird, bis sich neue Denkweisen einstellen, welche alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen würden,
wäre da nicht die dem Menschen angeborene Faulheit und Stetigkeit in der Beharrung darauf, was er besitzt, sein ureigentümlicher Egoismus, welchen er sich zumindest von keinem Gleichgesinnten
wegnehmen läßt, denn dieser Wesenszug ist zugleich unsere Rettung, wie auch unser Untergang, denn wenn wir stets nehmen und all das sogenannt Gottgegebene für uns in Anspruch nehmen, dann kommt
irgendwann der Zeitpunkt, an dem nichts mehr zu nehmen, geschweige denn zu verbrauchen ist oder auf eine andere Art und Weise der Natur, welche wir als eine Art Göttin verehren, sie aber
handkehrum ausnutzen, abgerungen werden kann, bis sie total ausgepreßt vor uns brach liegt und kein Element aus ihr mehr in jenem Gefüge zu finden ist, wo es uns vorderhand übergeben worden ist
und woraus wir das angeblich Beste für uns und zum Nutzen der Welt hätten machen sollen oder besser gesagt immer noch machen sollten, damit auch zukünftige Nachfahren unser selbst eine Grundlage
für ihren eigenen Bestand haben, genauso wie dies bei uns selber der Fall war, als wir in diese Welt gesetzt wurden und das eigentlich entgegen unserem Willen, geschweige denn unserem Wunsch, in
eine Welt geboren zu werden, in welcher Geld, Krieg, Waffen, Drogen und all die anderen negativ beeinflussenden Mittel regieren und das Individuum in seiner meist beschränkten Denkweise diesen
Produkten unserer Gesellschaft blindes Vertrauen schenkt, anstatt die Augen auf zu tun und zu erkennen, daß dieser Pfad in der Ewigkeit nahezu keine Bedeutung hat und irgendwann in eine Sackgasse
gelangt, wo es kein Zurück mehr gibt und eine Weiterentwicklung nahezu ausgeschlossen ist, was dazu führen könnte, dass die Massenverblödung in geologisch vergleichbar kurzer Zeit zur
Terminierung unserer eigenen Existenz führen kann und andere Wesen unser Erbe annehmen, welche unter Umständen zu einer langfristig besseren Entwicklung fähig wären, ohne all diese Hirngespinste
von Schicksal und Bestimmung, welche angeblich so viele in ihrem Dasein auf diesem blauen Planeten antreiben und so manchen Baum vor lauter Wald ins Grüne rücken, was so gesehen eigentlich nichts
Schlechtes wäre, aber gleichzeitig auch die Liebe fürs Detail, was doch so manches beeinflussen kann, verlieren lässt und schlußendlich allein das Produkt, der gefällte Baum oder gar Wald, zur
kommerziellen Ausbeutung führt und wir nach und nach unsere eigenen Resourcen derartig dezimieren oder auspumpen, bis sämtliche Grundlagen erschöpft sind, was an und für sich auch den Vorteil
hat, daß es uns nicht möglich sein wird, der Natur in einem solchen Maße zu schaden, denn zuvor legen wir uns selber Ad Acta, bis wir es fertig bringen, unseren Entstehungsort aus der Welt zu
räumen, ohne daß sich dies in äusserst negativer Art und Weise repliziert und wir uns gewünscht hätten, niemals geboren zu werden, auf daß wir eine derartige Pein verursachen oder gar von ihr
zerstört zu werden und in Anbetracht der aufgenommenen Verantwortung passen müssen, weil wir schlicht unfähig sind, eingedenk derer in richtiger Weise zu handeln und die wichtigen Maßnahmen zu
treffen, um kurz vor dem Aufschlagen in der Mauer doch noch eine Möglichkeit finden, das Lenkrad herumzureissen, um die allerschlimmsten der möglichen Visionen zumindest im Ansatz zu positivieren
und in eine Bahn zu lenken, welche uns nicht im Gegenzug erdrückt, weil wir keinesfalls in der Lage sein werden, mit den Konsequenzen zu leben, geschweige denn diese zu tragen und die
Verantwortung für unser sehr abträgliches Handeln zu tragen, welche wir nicht nur für uns tragen, sondern ebenso für all die anderen auf diesem Erdball existierenden Lebewesen, welche mit ihren
Methoden keine Möglichkeit haben, mit uns zu kommunizieren, geschweige denn uns ihre Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen, obwohl diese mit garantierter Sicherheit vorhanden sind und von uns aber
nicht zur Thematisierung erwünscht wären, auch dann nicht, wenn es ein Interface dazu gäbe, weil diese vermutlich zu viele zusätzliche Mißstände ans Tageslicht bringen würde und uns viel stärker
in offensiver Weise betreffen würde, weil wir dann so richtig vorgeführt würden und wir alle Beschuldigte wären und die Frage, wer dann richten dürfte und könnte, würde unser gesamtes Denken über
den Haufen werfen und zusätzlich würde die Sozialstruktur in einem noch schnelleren Maße zerfallen, was unweigerlich zu einer noch schnelleren Abfahrt führen würde, nicht nur schneetechnisch
gesehen, sondern auch in den qualitativen guten Eigenschaften, welche uns bisweilen erschleichen, von uns Besitz ergreifen und ab und an sogar gewisse Erleuchtungen verursachen, mit deren
Kenntnis Änderungen möglich wären, wenn wir nicht in dem bereits erwähnten Alltagstrott verharren würden, um ja nirgends anecken zu müssen und mit möglichst wenigen anderen Menschen in
Konfrontation zu geraten, was natürlich ein Armutszeugnis ist, welches sich in ach so vielen Konflikten darstellt, welche mit Waffengewalt ausgetragen werden, weil sich die Kontrahenten nicht
etwa in Deeskaltion bemühten, sondern vielmehr das Gegenteil pflegten, weil dies in der jeweils entwickelten Mentalität moralisch als selbstverständlich angesehen wird und sogar erheblich
niederträchtige Vorgehensweisen im Umgang mit den Mitmenschen in gewisser Weise in eine Art Normalität übergegangen ist und somit eine im positiven Sinne gewünschte Änderung der
zwischenmenschlichen Interaktion nicht mehr möglich scheint, was eine Forcierung nach einem Wunsch für ein kriegloses Leben zwar berechtigt, allein es dürfte niemanden zu einer Initiative
bewegen, leben wir doch allesamt in einer Welt der Kriege, seien diese auch noch so subtil und klein in ihren Auswirkungen« niederschlagen, versuchen, Eindruck zu schinden und sich bei uns
anzubiedern, so können diese jämmerlichen ersten Gehversuche auf dem Gebiet des Langsatzschreibens erfahrenen Veteranen und Meistern ihres Faches (uns) nur ein mitleidiges Lächeln, und das nicht
einmal mit beiden Mundwinkeln, entlocken, da wir die unglaubliche unsägliche von uns eigentlich nicht zu erwartende und deshalb völlig überraschende Frechheit und Verschlagenheit, persönliche
Eigenschaften, die uns nicht in die Wiege gelegt wurden, sondern die wir uns erst durch die harte Schule des Extremphrasierens, was im letzten Stadium eine gewisse Gefühlskälte nach sich zieht,
glücklicherweise anzueignen vermochten, besitzen, solche Phrasen dann einfach komplett zu zitieren und somit zu assimilieren, auch wenn wir uns damit die Mißgunst dieser anti-kreativen und
kontra-innovativen Möchtegerne, wenn auch zugegebenermaßen nicht vollkommen unschuldigerweise, doch wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein, wie es uns die Bibel (das Buch der Bücher) schon
seit Millennia mehr oder weniger erfolgreich lehrt, zuziehen und wir somit, wenn auch ungern, so doch mit stolzgeschwellter Brust und hocherhobenen Hauptes, das Risiko eingehen, es uns somit mit
diesen Personen zu verscherzen, was uns allerdings zumindest im Moment des Schreibens vollkommen am Arsch vorbei geht und uns mithin Wumpe ist, befand und, was man keineswegs, und wenn wir dieses
bedeutungsschwangere und doch so unscheinbar harmlos sich den Anschein gebende Wörtchen in diesem Zusammenhang ach so plakativ hervorheben, so soll dies lediglich unseren Respekt vor dem
altbewährten international inzwischen standardisierten Kommunikationsmittel Sprache, von dem auch glücklicherweise als komplementäre sowie optionale Alternativlösung eine auf rein optischer Basis
beruhende - die Jünger der modernen, und hier sei noch wissenschaftskritisch hinzugefügt: reduktionistischen, Biophysik und der artverwandten naturwissenschaftlichen Disziplinen werden es uns ,
den beiden charismatischen, perfektionistisch veranlagten (das mag in den Genen liegen, doch vergißt man hierbei leicht den edukativen Kontext - und wir hatten es in unserer Kindheit wahrlich nie
besonders leicht), an dieser Stelle merken wir schmerzlich und doch kaum überrascht, wie wenig man unserer Genialität und überirdischen Vollkommenheit mit dem bis dato vorhandenen diesbezüglich
sehr eingeschränkten Wortschatz (das Suffix -schatz ist dann hier ja wohl eher fehl am Platz und irreführend) der Menschheit beikommen und gerecht werden kann, Urhebern dieses Meilensteins
postmoderner Satzarchitektur verzeihen müssen, daß wir das durchaus umfangreiche Themengebiet der Optik hier leider Gottes nur in aller Kürze abhandeln können, da der uns zur Verfügung stehende
Platz unglücklicherweise limitiert ist (man entschuldige uns diese Notlüge - auch die gläubigen Vertreter der römisch-katholischen Kirche bitten wir um Absolution -, aber gerade wir als kreative
Menschen, die sich mehr als Schöpfer denn als plumpe, dumpfe Nachplapperer feststehender Fakten verstehen, hatten schlichtweg keinen Bock mehr auf dieses brunslangweilige Scheißthema für
pickelige, weltfremde, graue einfarbige Polyesterhemden und Hornbrillen tragende Söhne (welche Frauen interessieren sich schon für Optik?) magersüchtiger Geologinnen und erfolgloser Sportökonomen
(wobei Erfolglosigkeit in diesem Studienzweig durchgehend als Pflichtveranstaltung belegt werden muß)) - , simpel mit dem Begriff Schrift titulierte Variante existiert, verdeutlichen und die
kommunikative Interaktion aller von unserem blauen Heimatplaneten beherbergten Völker und Kulturkreisen propagieren und stärken, man könnte schon fast sagen konfirmieren, verschweigen darf, ist,
daß wir es aus den profundesten Tiefen unserer reinen Herzen (an dieser Stelle möchten wir gesondert darauf hinweisen, daß wir hier aus Rücksicht auf Leser, die es nicht erwarten können, endlich
das Ende des Satzes zu erblicken und auch auf diejenigen unter den Lesern, die es leid sind, daß mit repetitativen Phrasen, nach dem Vorbild sumerischer Mythologie, wie etwa des Gilgamesch-Epos,
welches interessanterweise übrigens eine der Vorlagen für das Alte Testament der uns heute bekannten Bibel gewesen sein muß, allen Unkenrufen der Kirche zum Trotz: Fakten lassen sich eben nicht
verleugnen sondern höchstens nach dem eigenen Gusto (nicht zu verwechseln - das blöde Sprachspiel 'verbuchseln' unterlassen wir hier tunlichst - mit dem verstorbenen 'Meister Eder'-Darsteller
Gustl Bayrhammer, den die Presse posthum dann, ganz im Gegensatz zu seinem ebenfalls verstorbenen Kollegen (wir schreiben nun extra nicht Freund) Walter Sedlmayr, doch als heterosexuell outete)
zurechtbiegen, wie es die Kirche in der Vergangenheit ja allzu oft zur Schau stellte, in ihren Augen sinnlos auf sie eingedroschen wird, wobei wir diese Leute dann wohl doch eher freundlich aber
bestimmt bitten wollen, die Lektüre einfach abzubrechen, denn es hat ja auch keinen Sinn, wenn hier nicht mit dem bitternötigen Ernst, Willen, Interesse und der in unserer Sozietät immer
wichtiger gewordenen Ausdauer - eine Wertung dieser Entwicklung verkneifen wir uns mal lieber - an die Sache herangegangen wird, auch wenn wir diesen Personen versichern können, daß ihnen durch
solches Verhalten bestimmt eine Menge Lesevergnügen entgehen wird, auf einen erneuten Exkurs in die spannende Welt der Kardiologie guten Gewissens verzichten werden) bedauern, wie die Komplexität
des vorliegenden mehrjährigen Projektes das Verständnis für eher simpel gestrickte Zeitgenossen erschweren mag, obgleich dies bei uns auf Stirnrunzeln und hochgezogene Augenbrauen stößt,
interpretiere man das wie man mag, wobei wir dennoch nicht soviel Interpretationsspielraum, auch wenn die üblichen querulantischen Querdenker bei diesem Wort dazu tendieren werden, die
Zusammenhänge zwischen einerseits "Interpretation" und andererseits "Spiel" und "Raum" unter völliger Außerachtlassung pragmatischer wie auch semantischer Begebenheiten sofort negieren zu wollen,
ohne die katastrophalen gesellschaftlichen Folgen, die in der Wirklichkeit noch, aber in einer möglichen Zukunft (wir verweisen hier nonchalant auf Max Plancks Quantenmechanik, dem etwas
intelligenteren Leser [vermutlich die einzige Bevölkerungsgruppe, wie heterogen sie auch sein mag, die bis zu diesem Punkt des Satzes, obschon es bislang noch keinen Punkt als Satzzeichen gab
{aber wir wissen ja alle, wie schnell sich so etwas ändern kann}, durchzuhalten vermochte] vielleicht sogar ein Begriff - wir haben keineswegs im Sinn, irgendjemandem mangelnde Bildung zu
unterstellen, obwohl die PISA-Studie vor allem in Bezug auf unsere Zielgruppe, die zwar nicht von uns Visionären handverlesen ist, aber auch durch die Bindung unsererseits an ein gewisses Medium
vermutlich nicht unbedingt im ungelesenen Kaffeesatz des bourgeoisen pseudo-gebildeten Gurutums der Postmoderne anzusiedeln sein wird, Bände spricht) durchaus nicht ausschließbar, keine
Existenzgrundlage gefunden haben (und dies auch zum Glück der Bevölkerung, möchten wir explizit anhängen), auch nur ansatzweise zu bedenken, zulassen wollen, dass sich dem ehrwürdigen Satzwurm
(und, um endlich einmal erfolgreich einen genuinen Schenkelklopfer anzubringen, nicht etwa Wurmfortsatz, denn das wäre kein klug konstruiertes Wortspiel mehr, sondern lediglich ein plumper
Appendix) ein Bild lasziven Autorenräkelns vor seinem geistigen Auge auftut, was bekanntermaßen nichts als Ihre höchsteigenen psychischen Abgründe für jedermann ersichtlich offenbarte (wir sagen
"ja" zum deutschen Konjunktiv und erlauben es uns, dreist wie wir nun einmal seit vielen Jahren sind, Sie in diesem Teilsatz persönlich anzusprechen, um einen Effekt zu erzielen, der den Leser
zum Teil des [hier nicht vorhandenen {wir sind schließlich selbstkritische, wenn auch in höchstem Maße intelligente, Menschen, sofern man uns noch der Spezies Homo sapiens sapiens zuordnen mag,
da wir selbst uns bereits mindestens eine Evolutionsstufe höher sehen}] Geschehens werden lässt, wie es schon der vor allem bei Kindern beliebte, aber leider zu jung verstorbene Schriftsteller
aus deutschen Landen Michael Ende in einem seiner wohl berühmtesten Werke [eigentlich müssten wir es ja nicht erwähnen, aber gut, denjenigen, die nicht einmal das wissen - und wir befürchten ja
fast, das könnten nicht gerade Wenige sein - möchten wir großzügigerweise einen gut gemeinten Rat geben, den wir an dieser Stelle jedoch aus Gründen der Pietät nicht weiter ausformulieren]
pflegte), das mißfiel (um hier jeglichen Versuch eines abgrundtief abgründig-abgegriffenen Grabbeltischwitzes zu unterbinden [und nicht etwa hinter die Binde zu kippen, was wiederum selbst in
oben genannte Billig-Scherz-{und nicht etwa Billig-Scherzartikel, was erneut in eben jene niveauarme Fließbandjux-Kategorie fiele}Kategorie fiele], führen wir hier gerne kurz aber prägnant aus,
dass dieses flektierte Verbum [den Nicht-Lateinern seit der Grundschule hoffentlich als "Tunwort" ein Begriff] in keinster Weise mit den TeilnehmerInnen des annuellen und stets auch gut besuchten
Schönheitswettbewerbs in der pittoresken Ortschaft "Fiel" im Landkreis Dithmarschen in Verbindung steht) ihm...